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Rehbestand am Gibloux nicht gefährdet

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Autor: walter buchs

freiburg Bei der Jagd 2007 wurden in den drei Wildsektoren der Region Gibloux 70 Prozent mehr Rehe geschossen als in den beiden Vorjahren. Aufgrund dieser Entwicklung stellte CVP-Grossrat Jean-Louis Romanens, Sorens, dem Staatsrat verschiedene Fragen. In der kürzlich veröffentlichten Antwort bestätigt dieser die in der Anfrage enthaltenen Zahlen.

Daraus geht hervor, dass in den Jahren 2005 bis 2007 in der stark bewaldeten Region Gibloux sehr viel mehr Jungbäume von Rehen verbissen waren als in den Vorjahren. Schäden seien insbesondere bei Eschen und Ahorn festgestellt worden. Im Hinblick auf eine Verbesserung der Zusammensetzung der Baumarten sei für die Jagd 2007 in zwei von drei Wildsektoren der Region ein Abschussplan erstellt worden. Beim Reh handle es sich bekanntlich um eine sich stark vermehrende Tierart.

Erstmals Abschussplan

Wie der Staatsrat in der Antwort auf die Anfrage von Grossrat Romanens weiter bekannt gibt, war der Abschuss von insgesamt 110 Rehen, davon 32 Jungtiere, vorgesehen. Tatsächlich hätten die Jäger 161 Tiere erlegt, davon 53 Jungtiere.

Trotzdem könne keineswegs von einer Ausrottung die Rede sein. Im Frühling 2008 wurden nämlich in den betroffenen Sektoren 154 Rehe gezählt. Aus Erfahrung wisse man, dass man bei einer Zählung etwa 70 Prozent erfasse. Auch werde es bei der Jagd 2008 in der Region Gibloux kaum wieder einen Abschussplan geben.

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