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Rekord-Einlagen bei Bank Gantrisch

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Die Genossenschaft Bank Gantrisch, die ihren Sitz in Schwarzenburg hat, verzeichnet ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2016. Die Summe der Kundengelder ist laut einer Mitteilung sogar die höchste in der bald 200-jährigen Geschichte des regionalen Kreditinstituts. So nahmen die Kundengelder um 6,7 Prozent auf rund 520 Millionen Franken zu. Ausserdem lagen Pfandbriefe und Anleihen in der Höhe von rund 112 Millionen Franken in den Tresoren der Bank, was gegenüber dem Vorjahr einem Plus von 11,2 Prozent entspricht. Ende Jahr war laut der Mitteilung unter dem Strich die Bilanzsumme um 43 Millionen oder 6,5 Prozent auf neu 707 Millionen Franken gewachsen.

Höherer Deckungsgrad

Auf der anderen Seite stiegen die Ausleihungen an Kunden letztes Jahr um 21,5 Millionen Franken auf neu 611 Millionen Franken, wobei die Bank betont, dass die Risikoprüfung bei den Krediten unverändert geblieben sei und bei der Vergabe langfristige Überlegungen im Vordergrund stünden. Der Deckungsgrad der Ausleihungen durch eingelegte Kundengelder ist stark angestiegen, von 82,6 auf neu rund 85 Prozent.

Die Bank Gantrisch weist gemäss ihrer Abrechnung einen um 3,3 Prozent angestiegenen Jahresgewinn von 1,3 Millionen Franken und einen um 2,3 Prozent höheren Geschäftserfolg von 3,3 Millionen Franken aus. «Die Erfolgsrechnung schloss spürbar besser ab als budgetiert», schreibt die Bank, obwohl die Zinsmarge auch das letzte Jahr gesunken sei. Die Eigenkapitalbasis sei gut, halten die Verantwortlichen fest. Sie liegt mit über 20 Prozent fast doppelt so hoch wie die geforderte Quote von 11,5 Prozent.

Der Verwaltungsrat der Bank Gantrisch beantragt den Genossenschaftern an der Generalversammlung von Ende März die Genehmigung einer Dividende von elf Prozent. Sie bliebe unverändert.

fca

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