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Renovation oder Neubau für die Gardekaserne

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Die Kaserne der päpstlichen Schweizergarde im Vatikan ist veraltet und sanierungsbedürftig. «Die Räumlichkeiten sind zu eng. Zudem sind sie technisch überholt und genügen den Anforderungen einer modernen Armee nicht mehr», sagte Jean-Pierre Roth, Präsident der Stiftung, die die Sanierung der Kaserne unterstützt. Hinzu kommt, dass die Heiratsregeln für die Schweizergardisten gelockert wurden. Es gehe deshalb auch darum, zusätzlichen Raum für Familien zu schaffen. Dabei muss die historische Fassade des Gebäudes aus dem Jahre 1825 erhalten bleiben, und die Garde muss während den Arbeiten an einem anderen Ort untergebracht werden. Unklar ist, ob die Kaserne lediglich renoviert oder neu gebaut wird. Im Herbst wird eine Studie präsentiert, deren Ergebnisse Dauer, Umfang und die Finanzierung des Projekts bestimmen werden. Auch über die nötigen Arbeiten für die Auffrischung herrsche noch keine Klarheit.

Die Stiftung hat in der Vergangenheit bereits die Renovation der Garde-Kommandozentrale ermöglicht. Sie wird am 25. September eingeweiht. In Betrieb ist sie aber schon seit Anfang Jahr.

kath.ch

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