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Riccardo Fuhrer: Krieg am Strich

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Eishockey

Riccardo Fuhrer: Krieg am Strich

Seit dem letzten Wochenende ist der Kampf am Strich durch die beiden Niederlagen von Servette Genf in der NLA noch verbissener geworden. Das elftklassierte Lausanne trennen nach seinen beiden Erfolgen nur noch sechs Zähler vom Vierten Davos. Nur verständlich, dass Lausannes Trainer Riccardo Fuhrer am Sonntagabend vom Krieg am Strich sprach: «Für all diese Mannschaften haben schon die Play-offs begonnen. Unser Ziel in Lausanne ist es, an Weihnachten möglichst nahe an diesem Strich zu sein.» Freiburg sei im Derby wie Servette ein gleichwertiger Gegner gewesen, sein Team habe jetzt eben jenes Glück auf seiner Seite gehabt, das im St. Leonhard noch gefehlt habe.

Freiburg bleibt seiner Saisonphilosopie weiterhin treu: Einmal top, und einmal flop. Die junge Mannschaft konnte auch an diesem Wochenende nicht zweimal hintereinander ihre Topleistung abrufen. Keine Neuigkeit für das Trainerduo Popichin/Bykow: «Wir müssen für jeden Punkt hart kämpfen, das wird bis Saisonende so bleiben. Gegen Rapperswil hat die Mannschaft unsere Vorgaben besser in die Tat umgesetzt als in Lausanne. Aber wir hatten im zweiten Drittel genug Chancen, das Spiel für uns zu entscheiden.» Dies war allerdings etwas mehr Wunschdenken denn Realität. Gottérons klare Torchancen im Sonntagsderby waren objektiverweise an einer Hand abzuzählen. mi

HCF-Ausländertrio
am Spenglercup

Freiburgs Direktor Roland von Mentlen hat am Samstagabend den Einsatzplan seiner drei nordischen Internationalen für die kommenden Festtage bekannt gegeben. Rhodin, Hentunen und Karlberg, die am letzten Wochenende in ihrem Klub leider ziemlich diskret blieben, werden nicht mit ihren Natiteams am Baltica-Cup in Moskau spielen. Thomas Rhodin und Mikael Karlberg werden beim Spenglercup in Davos den HCD verstärken, während Jukka Hentunen mit seinen finnischen Landsleuten von Jokerit Helsinki auf Torjagd gehen wird. Freiburgs Trainerduo ist über den Einsatz seiner Zugpferde am traditionellen Klubturnier nicht besonders erfreut. Der SCB zum Beispiel lässt seinen Topskorer Dubé in dieser Zeit pausieren. mi

Transferverhandlung stillgelegt

Während andere Klubs wie zum Beispiel Langnau in diesen Tagen auf dem Transfermarkt heftig wirbeln, herrscht bei Gottéron in dieser Hinsicht zumindest im Moment Funkstille. Laut Roland von Mentlen konzentriert man sich bis zum letzten Meisterschaftsspiel gegen Zug am 23. Dezember vorweg auf die Meisterschaft: «Wir müssen in dieser wichtigen Phase möglichst viele Zähler holen, da können wir uns nicht mit Vertrags- und Transfergerüchten verzetteln.» Bei Freiburg laufen übrigens die Verträge von Ersatzgoalie Kohler, jene der Verteidiger Gerber und Gianini sowie der Stürmer Montandon, Howald, Vauclair und Maurer aus. Kontakte zu anderen Klubs werden vorab Vauclair (Servette, Zug) und Gianini (Rückkehr zu Ambri) nachgesagt. Die Klubverantwortlichen des HCF möchten möglichst alle Spieler halten, wollen sich aber finanziell nicht auf die Äste hinauslassen. «Wer gerne bei uns spielt, wird bleiben. Und allfällige Abgänge werden wir mit gleichwertigen Spielern ersetzen. Dazu setzen wir auch in Zukunft auf unsere Nachwuchsspieler aus den Elite-Junioren.» mi

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