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Richemond zu stark für Tafers

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 Das knappe Schlussresultat täuscht. Tafers spielte zwar gut mit, doch gegen ein Team wie Richemond reicht dies einfach nicht. Die Stadtfreiburger konnten es sich gar leisten, mit ihren Chancen fahrlässig umzugehen. Denn Tafers hatte nach einer halben Stunde sein Pulver verschossen und kam kaum mehr zu Torszenen.

Zwei starke Torhüter

Richemond hätte schon nach wenigen Minuten in Führung gehen können. Ein Glück für die Sensler, dass sie mit Christian Piller einen starken Schlussmann engagieren konnten. Er war 90 Minuten lang ein sicherer Rückhalt und hielt seine Farben einige Male im Spiel.

Nach dem beinahe missratenen Start wurde Tafers stärker. Nach einem schönen Kurzpassspiel im Mittelfeld wurde Durim Seipi in der 12. Minute in die Gasse geschickt. Der Stürmer liess sich nicht zweimal bitten und versenkte den Ball in der kürzeren Torecke. Die Führung konnten die Taferser aber nicht lange halten. Praktisch im Gegenzug diese Szene: Richemond setzte sich auf der rechten Seite durch und flankte an die linke Strafraumgrenze. Aussenverteidiger Rachid Naili war unbemerkt aufgerückt und stand dort völlig frei. Er konnte unbedrängt in die weite Ecke einschiessen. In der Folge hatten beide Mannschaften im Minutentakt Möglichkeiten zur Führung. Doch die beiden Torhüter parierten Mal für Mal. Das Spiel blieb offen.

Richemond demonstrierte gleich nach dem Seitenwechsel, wie man kontert: Die Stadtfreiburger eroberten einen Ball im Mittelfeld, und der rechte Aussenläufer Benjamin Aebischer wurde lanciert. Dieser flankte, ehe sich die Verteidigung ordnen konnte. Mihovil Buljan kam völlig unbedrängt zum Kopfball und liess Torwart Piller keine Abwehrchance.

Für Tafers wird es eng

Tafers stemmte sich gegen die drohende Niederlage. Doch die Stürmer der Sensler waren vorne auf sich alleine gestellt – an der Freiburger Viererkette gab es kein Vorbeikommen. Eine einzige gute Tormöglichkeit hatte Tafers in der zweiten Halbzeit: Benjamin Haymoz hatte den Ausgleich in der 64. Minute auf dem Fuss, doch ein Verteidiger konnte den Ball um entscheidende Zentimeter abfälschen.

Für mehr reichte es Tafers nicht: Das Passspiel verkam mit der Zeit zu einem Fehlpassspiel, die Flanken flogen ins Niemandsland. Und wenn ein Taferser in die Spitze lanciert wurde, hob der Linienrichter meist sein Fähnchen. Schliesslich noch der wichtigste Grund für das Scheitern der Sensler: Richemond spielte eine wirklich gute zweite Halbzeit.

 Während die Freiburger fünf Runden vor Schluss die Tabellenspitze übernommen haben, wird es für Tafers richtig eng. Selbst wenn nur eine Mannschaft aus der 2. Liga absteigen sollte, müssen nun dringend Punkte her.

 

 FC Richemond – FC Tafers 2:1 (1:1)

Guintzet. 100 Zuschauer. SR: S. Solliard.

Tore: 12. Seipi 0:1. 15. Naili 1:1. 53. Buljan 2:1.

FC Richemond: Gudelj; Bovet, Toko (18. Arben Gashi), Lauper, Naili; Aebischer (78. Tinguely), Dombele, Muharremi, Martinetti; Bagnoud (88. Clément), Buljan.

 FC Tafers: Piller, Egger, Schwartz (80. Spicher), Jungo, Zahno, Catillaz, Stulz, Roulin (46. Haymoz); Fürst, Arber Gashi, Seipi (59. Bürgy).

Bemerkungen:18. Toko verletzt ausgeschieden. 59. Seipi verletzt ausgeschieden.

 

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