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Ried bei Kerzers ist auf gutem Kurs

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Der Rieder Gemeindeammann Heinz Etter betonte an der freitäglichen Gemeindeversammlung, dass sich sein Dorf in einer komfortablen Lage befinde. Während andere Gemeinden mit einem engen Budget auskommen müssten, weise Ried unter anderem durch wesentlich höhere Steuereinnahmen solide Eigenmittel auf. Nach Abzug von Abschreibungen und Reservezuwendungen schliesst die Gemeinderechnung 2017 mit einem Überschuss von rund 115 000 Franken.

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger nahmen im Weiteren die Statutenänderung des neuen ARA-Verbands an. Die Anpassung erlaubt es der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Seeland Süd, die Verschuldungsgrenze von 20 auf 90 Millionen Franken anzuheben, um allfällige Investitionen zu tätigen. Das ändere jedoch nichts an den gesprochenen 60 Millionen Franken für die Baukosten der neuen Abwasserreinigungsanlage mit Standort Muntelier, sagte Etter.

Neue Partner

Durch die Auflösung des jetzigen Schulkreises wegen zu geringer Schülerzahlen musste sich Ried bei Kerzers nach einem neuen Schulkreis umsehen und wird ab dem 1. August 2018 in den Schulkreis Kerzers-Fräschels integriert. Gemeinderätin Dorothée Salvisberg-Märki informierte über das damit verknüpfte Kerzerser Schulreglement. Sie hob hervor, dass durch das kantonale Schulgesetz jegliche Schultransportkosten nun bei den Gemeinden liegen und somit mit Mehrausgaben zu rechnen sei. Sie blickt mit Wehmut dem Abschlussfest des Schulkreises Abgru (Ried, Gempenach und Ulmiz) entgegen, ist aber erleichtert, dass eine gute Lösung für die Rieder Schülerinnen und Schüler gefunden werden konnte. Am Ende der Versammlung gratulierte Vizeammann Fabian Jendly dem Ammann Heinz Etter zu seiner 40. Gemeindeversammlung, die er als Mitglied des Gemeinderats erleben durfte.

nmm

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