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Risiko gehört zum Leben

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Leserbriefautor Joseph Zosso scheint genau zu wissen, was für die berufliche Selbstständigkeit alles notwendig ist. Es wurden in seinem Leserbrief eigentlich fast alle Tugenden erwähnt. Sein Fazit: Öfters ist bei der Gründung einer Firma absehbar, dass dies nicht gut gehen kann–und das könnte sogar stimmen. Nun aber das grosse Aber!

Wer soll bei einem Versuch einer Firmengründung das nötige Kleingeld leihen? Gehen Sie und versuchen Sie es bei einer Bank! Die Zeiten, als Bankverwalter den Mut und die Berechtigung hatten, dem lokalen Gewerbemann mit gutem Leumund und der Nähe zu der angefragten Bank (Bankmitglied, Sparer) Geld zu leihen, sind vorbei. Woher das Geld kommen soll, wird von Herrn Zosso nicht erwähnt. Ich finde es alleweil besser, das eigene Kapital, darunter auch das angesparte der zweiten Säule, einzusetzen, als Fremdkapital, das nicht aufzutreiben ist.

Herr Zosso schreibt leider nicht, wie viele Prozente des Kapitals der zweiten Säule durch die Gründung einer Firma in den Sand gesetzt wurden. Auch wissen wir nicht, wie viel Kapital durch die Verwaltungen der Pensionskassen in den Sand gesetzt wurde, da zu grosse Risiken eingegangen worden sind! Auch in diesem Fall kann es sein, dass später diese Lücken durch Ergänzungsleistungen gedeckt werden müssen (Umwandlungssatz senken!).

Risiko scheint in allen Tätigkeiten zum Leben zu gehören. Lassen wir also das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft, den KMU, den Mut und die Möglichkeit, Arbeitsplätze als kleine Patrons zu schaffen und diese Risiken einzugehen!

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