Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Rita Messmer kämpft seit 30 Jahren für weniger Windel und mehr Natürlichkeit

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print
Babys zeigen von Geburt an, wenn sie ihr Geschäft verrichten müssen. In unserer Kultur ist das Wissen darum verloren gegangen. Seit gut 30 Jahren gibt Rita Messmer Gegensteuer. Auch politisch gibt es Bestrebungen, den Windelberg zu reduzieren.

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Alle rot markierten Artikel können Sie nur mit einem Abo lesen.

Unlimitierter Digitalzugang

Jetzt 30 Tage lang alle Artikel kostenlos lesen.

30 Tage gratis testen Abo-Angebote ansehen

Kommentar (1)

  • 13.07.2021-Hans Thomas

    Ein sehr guter Artikel zu einem immer dringender werdenden Thema. Rita Messmer hat hier seit vielen Jahren Pionierarbeit geleistet. Endlich beginnen diese Anstrengungen einige Früchte zu tragen. Angesichts der zunehmenden Zahl am inkontinenten Kindern und der raffinierten Verführungskünste der Wegwerfwindelindustrie wird das aber auch höchste Zeit. Ein grosser Dank gebührt auch Ursula Schneider Schüttel, die mit ihrer Interpellation das Ganze auf die politische Ebene hebt. Auch das ist dringend nötig.

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema