Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Robert Boschung, Schmitten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Robert Boschung ist am 21. August 1928 als zweites von zehn Kindern des Philipp und der Laurette Pürro in Plaffeien, Gousmatte, geboren worden. Alle Kinder halfen mit, den Bauernhof zu bewirtschaften. Dank der fürsorglichen Mutter waren die Kinderjahre trotz arbeitsreichem Alltag von vielen schönen Erlebnissen geprägt. Nach der obligatorischen Schulzeit begann Robert Boschung die Lehre als Käser bei seinem Onkel in Lanthen, Schmitten, und beendete sie in Baulmes im Waadtländer Jura. Danach absolvierte er im Jahr 1954 die Molkereischule in Grangeneuve und schloss als Käsermeister ab.

Im Jahr 1957 schloss Robert Boschung mit Anna Riedo aus St. Ursen den Bund fürs Leben. Dem Paar wurden fünf Kinder geschenkt.

1960 kamen sie nach Dietisberg, Wünnewil, wo Robert die Käserei als Milchkäufer übernahm. Die folgenden 38 Jahre waren bereichernde Jahre. Die Zusammenarbeit mit den Landwirten erwies sich als sehr kollegial und wurde von allen sehr geschätzt. Das Leben als selbstständiger Käser war durch die tägliche Arbeit geprägt, aber auch sehr erfüllend. In diesem familiären Umfeld hatten viele schöne Momente Platz.

Abwechslung zu seinem Alltag fand Robert Boschung im Samariterverein, wo er 45 Jahre als Aktivmitglied mitmachte und unter anderem auch das Präsidium innehatte. Danach wurde er zum Ehrenpräsidenten ernannt. Besonders stolz war er auf seine Henri-Dunant-Medaille, die er nach den unzähligen Blutspendeaktionen erhalten hatte.

Im Jahr 1998 zog er mit seiner Ehefrau nach Mülital, Schmitten. Hier konnte er sich von der Arbeit zurückziehen. Trotzdem ging er noch gerne nach Dietisberg, um in der Käserei zu helfen und seine Kontakte zu den Landwirten zu pflegen. Gerne unternahm er mit seinen Freunden auch ausgedehnte Velotouren und Wanderungen. 2010 starb unerwartet seine Ehefrau.

Trotz zunehmender körperlicher Einschränkung arbeitete Robert Boschung sehr gerne im Garten. Nach und nach nahmen die gesundheitlichen Probleme aber zu und er war vermehrt auf Unterstützung angewiesen. Im Dezember 2019 trat er ins Pflegeheim Maggenberg, Haus Magnolia, ein. Sein Lebenskreis schloss sich am Sonntag, 3 Mai 2020.

Eing.

Zum Gedenken

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema