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Robert Fasel, Heitenried

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Am 9. November 1944 erblickte Robert Fasel das Licht der Welt. Mit seinen Eltern Albin und Johanna Fasel, seinem Bruder Franz und seinen Schwestern Marie und Therese durfte er in einer bodenständigen, christlichen Bau­ern­familie aufwachsen.

Nach der Primarschule in Heitenried arbeitete Robert auf dem elterlichen Betrieb. Er liebte die Arbeit und fand darin grosse Befriedigung. Sein ganzes Leben verbrachte er in Lehwil in Heitenried und unterstützte seinen Bruder Franz Fasel und seinen Neffen Daniel. Die Familie von Franz und Hildi Fasel mit André, Daniel, Guido und Patrik war auch seine Familie, hier war er daheim.

Trotz viel Arbeit gab es auch Abwechslung in seinem Leben. Die Sonntagsmesse mit Friedhofbesuch und Aperitif rundete seine Woche ab. Mit dem Chüermutzenklub St. Antoni durfte er gemütliche Stunden mit lieben Kollegen erleben. Oftmals fuhr er mit Josef Fasel und Peter Stampfli in die Berge oder z’Märit. Das waren für ihn schöne Erlebnisse, über die er jeweils voller Freude berichtete. Viele Bergmessen hat er mitgefeiert und dort Kraft und Segen für den Alltag geholt.

Er liebte es, mit Freunden und Familie einen gemütlichen Jass zu machen. Wer mit ihm zusammen war, bewunderte seine Bescheidenheit und Zufriedenheit. Robert war ein geschätzter Gesprächspartner, der sich für das Geschehen im Dorf und für seine Mitmenschen interessierte. Sein gutes Gedächtnis war beeindruckend.

Schicksalsschläge blieben ihm nicht erspart. Der Tod seines Bruders Franz im Jahre 2004 und der plötzliche Verlust seines lieben Neffen Hubert im August trafen ihn schwer.

Am Sonntag, 26. August 2018, besuchte Robert Fasel die Riggisalp. Er erlebte einen wunderschönen Sonntag im Kreise der Hirtenfamilie. Bei einem tragischen Unfall auf der Heimfahrt verletzte sich Robert Fasel schwer. Nach drei Wochen Hoffen und Bangen durfte er im Beisein seiner Familie am 17. September 2018 im Kantonsspital Freiburg friedlich einschlafen.

Eing.

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