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«Rocking Christmas» zum Zweiten

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Carole Schneuwly

Es war eine kleine Sensation, als die Plattenfirma Universal im Frühling die Zusammenarbeit der US-amerikanischen Country-Stars The Bellamy Brothers mit dem Berner Mundart-Rocker Gölä ankündigte. Immerhin haben die Bellamys weltweit über 75 Millionen Alben verkauft und Hits wie «Let Your Love Flow» (auch bekannt in der deutschen Version «Ein Bett im Kornfeld») geschrieben. Ende August erscheint ein Best-of-Album, auf dem Gölä Songs der Amerikaner interpretiert und diese umgekehrt englische Versionen von Gölä-Hits wie «Schwan» («Swan»), «Uf u drvo» («Up and away») oder «I hätt no viu blöder ta» («Wilder Days») singen.

Drei Tage im Advent

Klar, dass die Amerikaner und der Berner mit der gemeinsamen CD auch gemeinsam auf Tour gehen, obwohl Gölä in diesem Jahr eigentlich keine Konzerte geben wollte. Im Dezember geht es quer durch die Schweiz, und eine der Stationen ist das Podium Düdingen: Hier werden Gölä und die Bellamys am 7. Dezember im Rahmen der zweiten Ausgabe von «Rocking Christmas» auftreten.

Kristin Ash, die Initiantin von «Rocking Christmas», freut sich über den Coup. Als klar gewesen sei, dass es mit dem Konzert klappe, habe dies den Ablauf des ganzen Anlasses bestimmt. Wie im vergangenen Jahr findet dieser an drei Tagen statt, allerdings nicht am Wochenende, sondern von Dienstag bis Donnerstag. Und neu ist, dass zwei der drei Abende Einzelkonzerte sind und nicht gemeinsame Konzerte mehrerer Künstler.

Den zweiten Konzertabend am Mittwoch, dem 8. Dezember, bestreiten die vier Schweizer Tenöre I Quattro mit ihren Neuinterpretationen von bekannten Schweizer Hits.

Trotzdem ist es Kristin Ash wichtig, die ursprüngliche Idee von «Rocking Christmas» beizubehalten, nämlich lokale, nationale und internationale Musikerinnen und Musiker gemeinsam auf die Bühne zu bringen. Das wird dieses Jahr am letzten Abend des Festivals, am 9. Dezember, der Fall sein. Und auch hier kann sich die Affiche sehen lassen: Internationales Zugpferd ist wie schon bei der ersten Ausgabe Altstar Ken Hensley, vor allem bekannt aus seinen Zeiten mit Uriah Heep.

Berner und Freiburger

«Ken war letztes Jahr so begeistert, dass er unbedingt wiederkommen wollte», sagt Kristin Ash. «Gleich nach dem Konzert haben wir das per Handschlag besiegelt, und jetzt ist er tatsächlich wieder dabei.» Zugesagt haben weiter die Berner Mundartsängerin Natacha und die Formation Halunke, ebenfalls aus Bern, welche die Szene mit ihrem neuartigen Hip-Hop-Sound aufmischen und im Herbst ihr Debütalbum herausgeben.

Gut vertreten sind auch die Freiburger Künstler. Schon letztes Jahr dabei waren die Coverband Party Project, das Jugendchörli Düdingen, die Stromstoss-Örgeler und der Sänger Hervé. Neu stossen die Sensler Rapper Eggippa Fifauter dazu. Kristin Ash freut sich auf die zweite Ausgabe von «Rocking Christmas»: «Letztes Jahr wussten wir nicht, worauf wir uns einlassen», so die Freiburger Sängerin. «Der Erfolg mit drei ausverkauften Abenden hat aber gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es besteht offenbar ein Bedürfnis nach einem solchen Anlass.»

Tickets ab sofort bei www.starticket.ch. Infos unter www.rockingchristmas.ch.

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