Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Roger Federer wehrt sich

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

TennisRoger Federer hat am Rande des ATP-Turniers in Rotterdam seine Kritik an Davis-Cup-Partner Stanislas Wawrinka relativiert. Federer hatte nach der Davis-Cup-Pleite gegen die USA gesagt, Wawrinka habe im Einzel nicht sein bestes Match gezeigt und es deshalb leider verpasst, mit einem Sieg im Startspiel gegen Mardy Fish die USA unter Druck zu setzen. Dass er diese Kritik geübt hat, ist unbestritten. Eine englische Presse-agentur wollte aber auch noch gehört haben, Federer habe gesagt, er habe im Doppel gut gespielt, Wawrinka hingegen nicht. So sei er in der internationalen Presse zigfach falsch zitiert worden, so Federer. In Wirklichkeit habe er gesagt, er habe im Doppel gut gespielt, Wawrinka nicht schlecht. Nach der Richtigstellung gab es von Federer dann auch noch ein bisschen Selbstkritik. «Wir hatten ein hartes Wochenende, und wir waren nicht in Bestform.»

Damit ist das Davis-Cup-Wochenende in Freiburg für Federer definitiv abgeschlossen. Heute trifft er in der Startrunde in Rotterdam auf den Franzosen Nicolas Mahut. fm

Harter Brocken für Fed-Cup-Team

Tennis Im Spiel um den Verbleib in der Weltgruppe II wartet auf das Schweizer Fed-Cup-Team eine grosse Herausforderung. Die Spielerinnen von Christiane Jolissaint empfangen am 21./22. April Weissrussland. Grosser Star bei den Weissrussinnen ist Victoria Asarenka (WTA 1). Wo die Partie stattfindet, ist noch unklar. Si

Mehr zum Thema