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Roland von Mentlen: Gottérons Generaldirektor für zwei Jahre

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Die Besetzung des Trainerpostens mit Serge Pelletier und die bisherigen sieben Transfers gehen schon auf die Kappe von Roli von Mentlen.

Drei Punkte haben mich dazu bewogen, meine Arbeit in Freiburg weiterzumachen.

1. Der Verein ist bereit, eine gesunde, starke und wettbewerbsfähige Mannschaft im Rahmen des Budgets auf die Füsse zu stellen, an der die Fans auch in der nächsten Saison ihre Freude haben werden.
2. Die Klubverantwortlichen wollen den Preis bezahlen, den es braucht, um sportlichen Erfolg zu haben. Das heisst, professionelle Strukturen, eine längerfristige Strategie, die heisst «alle zusammen», und eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Führung, Direktion und Mannschaft. Dazu müssen die Schlüsselpositionen im Verein mit Personen besetzt sein, die bereit sind, die Klubstrategie voll zu unterstützen.
3. Ich habe in den letzten Wochen im Gespräch mit der Wirtschaft und der Politik herausgefunden, dass der Verein und ich auf ihre Unterstützung zählen können. Dazu habe ich die Befugnis der Klubleitung, dass man alle negativen Elemente im Umfeld des Klubs entfernen kann. Das heisst nicht, dass wir für konstruktive Kritik kein offenes Ohr haben.

Serge Pelletier ist ein profunder Ausbildner und Kenner des modernen Eishockeys. Er hat sich neben der sportlichen Ausbildung auch Kenntnisse an der Universität geholt. Zudem hat er langjährige praktische Erfahrung mit jungen Spielern und Stars, wie sie Lugano viele hat. In der Zusammenarbeit mit den Coachs Sletvoll und Koleff konnte er zudem viel Erfahrung sammeln. Serge Pelletier ist zudem eine absolute Persönlichkeit, gegenüber Leitung und Mannschaft. All diese Punkte haben für das Engagement von Serge Pelletier gesprochen. Den beiden wegziehenden Colin Muller und Hans Kossmann wünsche ich für ihre Tätigkeit alles Gute. Die Türe ist für sie in Freiburg immer offen.

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