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Romeo und Julia in Plasselb

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

 Obwohl sich Eliana (Livia Johner) und Tobias (Adrian Brünisholz) lieben, können sie ihren Gefühlen wegen der Feindschaft zwischen ihren Vätern Werner (Johann Brügger) und Andreas (Marcel Hayoz) nicht freien Lauf lassen. Der Ursprung dieser Feindschaft liegt in der Liebe der beiden zu Marianne (Monica Corpataux), die sich Jahre zuvor für Andreas entschieden hatte. Werner konnte die Niederlage nie überwinden. Als er gerissene Schafe auf seiner Weide findet, macht er sofort den Hund seines Erzfeindes dafür verantwortlich. Wildhüter Kilian (Gaston Neuhaus) ist aber überzeugt, dass der Täter ein Luchs ist, den es zu erlegen gilt. Dies wiederum behagt dem Förster (Florian Brünisholz) nicht, hindert doch der Luchs die Rehe daran, seine Tannen anzuknabbern. Als ob sie das Konfliktpotenzial gewittert hätte, erscheint auch noch die FN-Redakteurin Dora (Yvette Thalmann) mit ihrem wortkargen Ehemann Gustav (Josef Fontana). Ob Trini (Eva Neuhaus), die Katzenliebhaberin, und ihre Schwestern Gretli (Evelin Brünisholz) und Resli (Sonia Bapst) den Konflikt eindämmen können, ist fraglich. Durch eine fatale Verwechslung erhitzen die Zwillinge nur die gereizte Stimmung im Dorf, was den beiden Verliebten nicht weiterhilft. Einziger Hoffnungsschimmer für das verliebte Paar sind die Wirtin Gertrud (Dorli Lauper) und deren Tochter Melanie (Patricia Cotting), die den beiden mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ob die Geschichte der Liebenden auch so tragisch endet wie jene von Romeo und Julia, wird sich zeigen.

 Gemäss Regisseur August Brünisholz waren der ländliche Charakter sowie die grosse Anzahl an Schauspielern–es sind ganze 14 Personen mit von der Partie–der Grund für die Auswahl dieses Volksstücks. Neu zur Truppe hinzugekommen ist einzig Evelin Brünisholz. Auch Musikliebhaber kommen beim Theaterbesuch auf ihre Kosten.

Mehrzweckhalle,Plasselb. Fr., 10. April, 20 Uhr. Bis zum 25. April. www.theaterplasselb.ch

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