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+ Rosa Buchs- Baeriswyl, Plaffeien

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Rosa Buchs wurde am 2. Mai 1914 im Spitel bei Tentlingen den Eltern Marie und Alois Baeriswyl als viertes von fünf Kindern in die Wiege gelegt. Nach der Schulzeit ging sie ihren Eltern tatkräftig zur Hand.

1939 ging sie den Bund der Ehe mit Eduard Buchs ein und sie zogen an ihr neues Zuhause in der Rosmatte, Pierrafortscha, wo ihre drei Kinder, ein Sohn und zwei Töchter, das Licht der Welt erblickten. Die Kriegsjahre waren für Rosa Buchs-Baeriswyl nicht leicht, da ihr Gatte viele Wochen im Militär war. Mit fremder Hilfe musste sie sich in Haus und Hof mit den kleinen Kindern durchschlagen. Im Vertrauen auf Gott und die Fürsprache der Gottesmutter Maria, die Rosa zeitlebens in grossen Ehren hielt, überstand die junge Familie auch diese mühselige Zeit.

1960 zogen sie nach Brünisried, wo sie ein Heimwesen gepachtet hatten. Später machte Eduard sein Hobby zum Beruf und nahm in Villars-sur-Marly eine Stelle als Gärtner an, wo beide einen grossen Garten mit Parkanlage betreuten.

Gesundheitliche Gründe zwangen Eduard kürzer zu treten, und sie zogen wieder nach Brünisried, wo sie 16 Jahre ein ruhigeres Leben zusammen verbringen konnten und an einem kleinen Gemüsegarten und vielen Blumen fortan ihre Freude hatten. 1992 zogen sie nach Plaffeien an die Chrommenstr. 2 in eine Wohnung im Haus ihrer jüngsten Tochter, wo sie Unterstützung durch ihre Kinder fanden.

Nach nur drei Jahren, im März 1995, verstarb ihr geliebter Gatte Eduard. Rosa war nie ernsthaft krank, aber nach der Hüftoperation mit 85 Jahren war sie vermehrt auf die Hilfe ihrer Kinder angewiesen. Die Familie war ihr wichtig und sie war glücklich, wenn es ihren Kindern, den zehn Grosskindern und 18 Urgrosskindern gut ging. Sie freute sich auf jeden Besuch. Rosa war eine stille, bescheidene und eher zurückgezogene Frau, die sehr interessiert am Weltgeschehen war. Die Tageszeitung war Pflichtlektüre.

Im Herbst 2009 nahmen ihre Kräfte zusehends ab und im November musste sie ins Spital nach Tafers, wo eine heimtückische Krankheit festgestellt wurde. Leider war es ihr nicht vergönnt, wieder nach Hause zu kommen, und im Dezember wurde der Eintritt ins Pflegeheim Maggenberg in Tafers nötig. Dieser Schritt war für sie sehr schwer, hatte sie doch so sehr gehofft, dass es nie so weit kommen würde.

Schnell wurde sie schwächer und es fehlten ihr die Kraft und der Mut, weiter zu kämpfen. Gestärkt durch den festen Glauben und die heiligen Sakramente durfte sie am Dienstag, 30. März 2010 ihr Leben in die Hände des Herrn legen und wurde im 96. Lebensjahr von ihrem Leiden erlöst. Eing.

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