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Rote Fährte Sense führte eine Schweisshundeprüfung durch

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Schweisshunde sind Jagdhunde, die dazu abgerichtet sind, der Spur eines verletzten Tieres zu folgen und so den Jäger zum Wild zu führen. Damit die Jäger mit ihren Hunden offiziell diese Aufgabe im Kanton Freiburg übernehmen dürfen, müssen sie eine nach den Richtlinien der Technischen Kommission für Jagdhunde ausgeschriebene Prüfung bestehen. Ende Juli war es wieder so weit: Unter der Führung von Prüfungsleiter René Kaiser traten acht Hundeführer mit ihren Schweisshunden an, um die 500 oder 1000 Meter langen Kunstfährten auszuarbeiten. Der technische Leiter Armin Leicht hatte die Spuren am Vorabend mit seinen Fährtenchefs gelegt. Am nächsten Morgen starteten die Gespanne unter den wachsamen Augen der Richter. Zwei Hundeführerinnen und -führer bestanden die 500-Meter-Prüfung, zwei die 1000-Meter-Prüfung. Bei einem feinen Mittagessen wurden die Erlebnisse besprochen. Danach konnten alle ihre Prüfungsblätter entgegennehmen. Dieser gelungene Anlass ist die beste Werbung für die 2015 geplante Freie Nachsuche in Schwarzsee, einer Schweisshundeprüfung nach Zeit ohne Richterbegleitung, die wieder von der Roten Fährte organisiert wird.

500 m Fährte bestanden: Claudia Weber mit Aaron, Hans Leuenberger mit Doran. 1000 m Fährte bestanden: Danièle Gerber mit Berta, Walter Pfäffli mit Ashira.

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