Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Röthlin vom EM-Marathon erholt?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Man weiss, dass die Erholungszeit nach einem Marathon vier bis sechs Monate dauert. Ob sich Viktor Röthlin vom EM-Marathon Mitte August regeneriert hat, ist fraglich. Voriges Wochenende am Greifensee war er Sechster. Von seinem Trainingsvolumen von 250 Kilometern pro Woche ist er noch weit entfernt. Vor zwei Wochen trainierte er 100 km. Er wird sich am Sonntag an Chengere, Weyessa und Wyatt messen müssen. Röthlin war im Jahr 1998 Vierter in 55:04 Minuten gewesen. Im März war er am Kerzerslauf Achter hinter einer afrikanischen Phalanx gewesen. bi

Rekordmann Wyatt nach Hundebiss

Der Neuseeländer Jonathan Wyatt geht als Mitfavorit ins Rennen. Er lief vor zwei Jahren Rekord in 51:18 Minuten. Im Vorjahr war er nur Siebter gewesen. Zu gross war wohl die Müdigkeit, nachdem er erst zwei Tage zuvor aus Neuseeland angereist war. Wyatt ist fünffacher Berglauf-Weltmeister. An der Berglauf-WM im September war er im Spurt auf den 2. Rang verwiesen worden. Dabei hatte er wenige Tage zuvor eine unliebsame Begegnung: Ein Hund biss ihn. Mittlerweile hat Wyatt in Österreich einen Berglauf und 10 000 Franken gewonnen. bi

15 000 für dreissig Athleten

Immer wieder ein Thema an nationalen Läufen sind die Finanzen. Der Murtenlauf operiert mit einem Budget von 560 000 Franken. Die Spitzenathleten müssen mit Spesen oder Startgeldern angeheuert werden. Der Murtenlauf wendet für dreissig Athleten 15 000 Franken auf; damit werden Startgelder und Hotels abgedeckt. Dabei ist es so, dass Röthlin und Wyatt auf Grund ihres Palmares am meisten bekommen: «75 Prozent von den 15 000 Franken», erklärt TK-Chef Laurent Meuwly. Das sind also rund 11 000 Franken für die beiden. bi

Mirja Jenni 30 Jahre nach Mutter Marijke

Die Konkurrenz bei den Frauen ist weit weniger stark als bei den Männern. Als Favoritin gilt Vorjahressiegerin Tsige Worku (Äth). Zumindest als Mitfavoritin darf die Bernerin Mirja Jenni-Moser bezeichnet werden. Sie ist die amtierende Schweizer Strassen-Meisterin über 10 km. Insbesondere ist sie die Tochter von Marijke und Albrecht Moser. Albrecht ist die Waffenlauflegende und Marijke dienige Frau, die genau vor dreissig Jahren, als die Frauen am Murtenlauf noch nicht starten durften, als Mann angemeldet an den Start ging. In den Jahren Jahr 1977 und 1978 gewann sie dann die ersten zwei Austragungen mit Frauen. bi

Erstmals mit Walking auf 17,17 km

Zum dritten Mal ist das Walking im Murtenlaufprogramm. Bisher nur auf der halben Strecke, können die Walker erstmals die 17,17 km machen. bi73. Murtenlauf. Programm. Samstag, Mini-Murtenlauf. Im Stadtzentrum von Freiburg, eine 700 m lange Schlaufe via Lausanne- und Romont-Gasse (Start und Ziel beim Python-Platz). 14.00 Uhr: Knirpse Mädchen und Knaben, Jg. 2001 u. jünger (700 m). 14.15: Schülerinnen D, 1999-2000 (700 m). 14.30: Schüler D, 1999-2000 (700 m). 14.45: Schülerinnen C, 1997-98 (1400 m). 15.00: Schüler C, 1997-98 (1400 m) 15.15: Schülerinnen B, 1995-96 (2100 m). 15.40: Schüler B, 1995-96 (2100 m). 16.10: Schülerinnen A, 1993-94 (2800 m). 16.40: Schüler A, 1993-94 (2800 m). 17.10: Mädchen B, 1991-92 (3500 m). 17.30: Jugend B, 1991-92 (3500 m).Sonntag, Ab Courtepin 9.20 Uhr: Start Jogging und Walking (8,6 km). Ab Murten, 9.00 Uhr: Start Walking und Nordic-Walking (17,17 km). 10.15: Start Frauen- und Männerkategorien, Juniorinnen, Junioren, Mädchen und Jugend 16/17-Jährige (17,17 km).

Mehr zum Thema