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RS Sense beendet NLB-Saison im sechsten Rang

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Bis 57 kg Greco standen sich Jan Faller und Silvan Mühlethaler gegenüber. Der Sensler probierte alles, um seinen kompakt stehenden Gegner aus der Reserve zu locken. Mühlethaler zeigte sich aber geduldig und setzte sich mittels technischer Überlegenheit durch. Die Sensler zeigten aber mit Siegen in den nächsten beiden Kämpfen eine Reaktion. Steven Moser war seinem Gegner körperlich überlegen. Das nutzte er im Bodenkampf dank energischem Nachsetzen zum Schultersieg aus. Einen spannenden Kampf gab es bis 61 kg Freistil zu sehen: Pascal Jungo und Thomas Wild lieferten sich ein interessantes Duell. Jungo blieb mit seinen Beinangriffen stets gefährlich. Das nützte er gekonnt zu Punktgewinnen. Bis 97 kg Greco stand Nicolas Sturny zum zweiten Mal für die Sensler auf der Matte. Am Ende musste er sich Niklas Blaser mittels Schultersieg geschlagen geben. Weinfeldens Marco Dubach musste gegen Esteban Tscharner verletzt aufgeben.

Im ersten Kampf nach der Pause holte Benno Jungo gegen Micha Forster den nächsten Sensler Sieg. Jungo liess sich selbst von einem unnötigen Punktverlust im Bodenkampf nicht aus dem Konzept bringen. Leider blieb das der letzte Sensler Sieg des Abends. Qais Mohammadi wusste gegen Roger Junker bis 70 kg Freistil mit vielen Beinangriffen zu gefallen, konnte diese aber letztlich nicht wie gewünscht zu Ende bringen. Der von einer Verletzung zurückgekehrte Pascal Sperisen diktierte seinen Kampf zunächst. Leider wendete Milos Csuvara das Blatt und schulterte den Sensler schliesslich. Das gleiche Schicksal widerfuhr David Schneuwly gegen Aron Meier. Alex Schneuwly fand gegen den starken Greco-Ringer Yves Müllhaupt ebenfalls keine Möglichkeiten.

Mit dieser Niederlage schlossen die Sensler Ringer die NLB-Meisterschaft auf Rang sechs ab. Mit drei Niederlagen zu Beginn fand man sich schnell im Abstiegskampf wieder. Dank einer Steigerung in den Rückkämpfen der Gruppenphase und zwei hart erkämpften Siegen gegen Thalheim konnten sie anschliessend den vorzeitigen Ligaerhalt dennoch überzeugend sichern.

In den anderen Kämpfen der NLB holte sich Brunnen gegen Martigny souverän den Titel. Auf dem dritten Rang klassierte sich Oberriet. Mit Domdidier klassierte sich die zweite Freiburger Mannschaft auf dem letzten Rang. Noch offen ist, ob es einen Aufsteiger gibt. Ist das der Fall, müssen die Ringer aus Domdidier in die 1. Liga.

ds

Telegramm

Sense – Weinfelden 16:25

57 kg G: Faller – Mühlethaler 4:20 TU 1:4. 61 kg F: P. Jungo – Wild 5:2 PS 2:1. 65 kg G: Tscharner – Dubach 4:0 PS 4:0. 70 kg F: Mohammadi – Junker 4:20 TU 1:4. 74 kg G: A. Schneuwly – Müllhaupt 0:16 TU 0:4. 74 kg F: D. Schneuwly – Meier 3:2 SS 0:4. 80 kg G: Sperisen – Csuvara 8:7 SS 0:4. 86 kg F: B. Jungo – Forster 22:2 SS 4:0. 97 kg G: Sturny – Blaser 3:14 SS 0:4. 130 kg F: Moser – Hofmann 8:0 SS 4:0.

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