Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

RS Sense muss in Abstiegsrunde

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

In den beiden schwersten Gewichtsklassen fanden keine Kämpfe statt. Bis 130 kg hatte Martigny keinen Ringer dabei, und bis 97 kg konnten die Sensler aufgrund von Absenzen keinen Ringer stellen. Somit bekam das Sensler Publikum vor der Pause die drei Kämpfe in den Gewichtsklassen 57 kg, 61 kg und 65 kg zu sehen. Im ersten dieser Kämpfe bekam es Jan Faller mit Dimitar Sandov zu tun. Sandov erwies sich für den jungen Sensler als zu stark. Mit energischem Nachsetzen im Zonenkampf erkämpfte sich Faller immerhin einen Mannschaftspunkt. Bis 61 kg Freistil hatte Routinier Pascal Jungo seinen Gegner jederzeit im Griff. Als sich im Bodenkampf die Chance zum Schultersieg bot, nützte er diese resolut aus. Esteban Tscharner bekam es mit Lipo Arzumanjan zu tun. Der kompakt kämpfende Lipo ermöglichte dem Sensler nur sehr wenige Angriffsmöglichkeiten. Tscharner blieb aber geduldig und konnte Lipo im Standkampf überraschen und brachte den knappen Vorsprung über die Zeit. Sense führte zur Pause 11:9.

Martigny wendet das Blatt

Nach der Pause konnten die Sensler dank Siegen von Benno Jungo und Stefan Weber ihren Vorsprung zunächst ausbauen. Jungo gab in seinem Kampf bis 86 kg Freistil gegen Logan Chardonnens keine Punkte ab. Jungo sammelte mithilfe von schnellen Beinangriffen immer wieder Punkte. Einen tollen Kampf lieferte Stefan Weber bis 70 kg. Er stellte sich hervorragend gegen den technisch starken Altmeister Kiril Sheytanov ein. Als es Weber gelang, zwei abgefangene Angriffe in Punktgewinne umzumünzen, stand einem verdienten Punktesieg nichts mehr im Weg. Kevin Perler und Alex Schneuwly gelang es in den folgenden Greco-Kämpfen nicht, ihren klar favorisierten Gegnern ein Bein zu stellen. Auch David Schneuwly vermochte im letzten Kampf des Abends bis 74 kg Freistil für kein Sensler Comeback mehr zu sorgen. Nach einem Rückstand zu Beginn des Kampfes gelang es ihm zwar, den Kampf gegen Tanguy Darbellay ausgeglichen zu gestalten. Das genügte aber nicht mehr, um für einen weiten Sensler Sieg zu sorgen.

Im letzten Gruppenkampf treffen die Sensler nun auf Ufhusen. Gegen die als Gruppenzweiter bereits für die Playoffs qualifizierten Luzerner geht es für die Sensler in erster Linie darum, nochmals Selbstvertrauen für die Abstiegsrunde zu holen.

ds

Sense – Martigny 17:21

57 kg G: Faller – Sandov 1:16 TU 1:4. 61 kg F: P. Jungo – Gumaev 8:0 SS 4:0. 65 kg G: Tscharner – Arzumanjan 4:3 PS 2:1. 70 kg F: Weber – Sheytanov 4:1 PS 2:1. 74 kg G: A. Schneuwly – Usupov 0:8 SS 0:4. 74 kg F: D. Schneuwly – Darbellay 5:10 PS 1:3. 80 kg G: Perler – Pierroz 0:16 TU 0:4. 86 kg F: B. Jungo – Chardonnens 10:0 PS 3:0. 97 kg G: Kein Gegner – Jelinic 0:0 Au 0:4. 130 kg F: Moser – Kein Gegner 0:0 Au 4:0.

NLB, West. Rangliste: 1. Martigny 5/10. 2. Ufhusen 5/6. 3. Sense und Domdidier je 5/2.

Mehr zum Thema