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Rückblick auf ein Jahr der Veränderungen

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«2018 war von Veränderungen gekennzeichnet», hält Giovanna Garghentini Python, Direktorin von Pro Infirmis Freiburg, im aktuellen Jahresbericht der Institution fest. Wegweisend sei vor allem das Inkrafttreten des neuen Gesetzes über Menschen mit Behinderungen gewesen. «Dieses visionäre neue Gesetz spricht sich ganz klar für eine von Gleichberechtigung geprägte Gesellschaft aus, in welcher Menschen mit Behinderungen am gesamten sozialen, politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben teilhaben», so Gar­ghen­tini Python.

Wie im Jahresbericht weiter festgehalten wird, leistete die Sozialberatung von Pro Infirmis Freiburg im vergangenen Jahr rund 11 100 Stunden für 1284 Klientinnen und Klienten, die Assistenzberatung 285  Stunden für 40 Klientinnen und Klienten. Ausserdem leistete die Institution finanzielle Direkthilfe in der Höhe von 627 000 Franken.

Mit 19 Unternehmen

Beim begleiteten Wohnen konnten 79 Klientinnen und Klienten von rund 5900 Arbeitsstunden, beim Entlastungsdienst 41 Klientinnen und Klienten von rund 5100 Stunden profitieren. Das Büro für Leichte Sprache hatte 21  Aufträge zu verzeichnen.

Ein Erfolgsjahr hatte gemäss dem Jahresbericht auch das Programm «InsertH» zu verzeichnen, das sich um die langfristige Begleitung von IV-Rentnern kümmert, die an angepassten Arbeitsplätzen in der freien Wirtschaft arbeiten wollen. Hier unterstützte Pro Infirmis Freiburg 23  Klien­tinnen und Klienten sowie 19 Unternehmen, wobei insgesamt 375 Arbeitsstunden geleistet wurden.

jcg

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