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Rückblick:Viele Standorte geprüft

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Erste Gespräche für den Neubau einer Käserei haben die Käsereigenossenschaften Schwenny, Heitenried und Wiler vor Holz 2003 geführt. Als Standort wurde ein Bauplatz westlich des Dorfs gesucht, um die zweimal täglichen Milchtransporte durchs Dorf zu vermeiden, wie Peter Andrey am Mittwoch ausführte. Standorte beim Pfandmattschulhaus scheiterten wegen der Auflagen (Schutzzone Dorf) und zu hohen Landpreisen. Auch der Standort Schafmatte musste wegen zu hohen Kosten durch Auflagen fallen gelassen werden.

2005 fanden erste Gespräche mit der Käsefachfirma Lustenberger und Dürst AG für ein gemeinsames Projekt statt. 2006 fusionierten die Genossenschaften Heitenried und Wiler vor Holz und als neuer Standort wurde Eichacher geprüft. Durch Einsprachen von Umweltverbänden fiel auch dieses Projekt ins Wasser. Ein Ausbau der Käserei Wiler vor Holz und die Idee, im Seligraben ein unterirdisches Reifungslager einzurichten, wurden ebenfalls fallen gelassen, wie Peter Andrey ausführte.

Schliesslich wurde der Standort Spisi, ausgangs Heitenried, geprüft. Das Land wurde umzoniert und am 14. November 2008 lag die Baubewilligung vor. Wegen Einsprachen der Nachbarn (u. a. Geruchs- und Lärmemissionen) musste neu verhandelt werden. Es kam zu einer aussergerichtlichen Einigung. Im Juni 2009 konnte das Projekt erneut öffentlich aufgelegt werden. Am 21. August 2009 lag die definitive Baubewilligung vor, so dass die Detailplanung beginnen konnte. im

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