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Rückendeckung für Franz Walter

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Die Verwaltungskommission der Anstalten Bellechasse, welche von Staatsrat Erwin Jutzet (SP) präsidiert wird, will die Direktion der Strafvollzugsanstalt bei ihren Massnahmen zur Wiederherstellung eines guten Arbeitsklimas unterstützen. Dies teilt die Kommission im Anschluss an ihre Sitzung vom Donnerstag mit. Am Mittwoch sind in den Medien Vorwürfe des Personals, insbesondere an die Adresse des Direktors Franz Walter, bekannt geworden (FN vom Mittwoch). Diese stehen im Zusammenhang mit der Prüfung eines neuen Dienstsystems.

In ihrer Mitteilung betont die Kommission die Schwierigkeit der Aufgaben im Strafvollzug und das grosse Engagement, welches von den Mitarbeitern verlangt werde. Unter diesen Umständen spricht sie der Direktion der Anstalten Bellechasse ihr Vertrauen aus.

Betreffend des Dienstsystems ruft die Kommission in Erinnerung, dass die geplante Einführung neuer Dienstzeiten per 2018 am 10. November unterbrochen wurde. Sie zeigt sich aber weiterhin überzeugt, dass das aktuelle System zumindest angepasst werden müsse, schreibt die Verwaltungskommission. Diese Meinung werde auch von der Personalkommission und der Gewerkschaft vertreten.

Deshalb würden die Überlegungen zur Arbeitsorganisation in Bellechasse unter der Verantwortung der Verwaltungskommission wieder aufgenommen, heisst es in der Mitteilung. Dies geschehe im Rahmen der Reorganisation des kantonalen Strafvollzugs, gemäss der Bellechasse und das Zentralgefängnis ab 2018 in einer selbstständigen Einheit unter dem Namen Freiburger Strafanstalt zusammengefasst werden sollen.

uh

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