Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Rückschlag für FC Tafers

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Wegen Spielsperren musste der FC Tafers am Samstag im kapitalen Spiel im Kampf gegen den Abstieg aus der 2. Liga auf vier Stammspieler verzichten. Broc nutzte dies von Beginn an aus und kam zu einigen guten Aktionen. Ab der 20. Minute hatten die Sensler ihre beste Phase und kamen zu zwei, drei guten Abschlüssen. Ein Kopfball des gut aufgelegten Dimitri Stöckli konnten die Greyerzer Verteidiger erst auf der Linie abwehren. Nach einer halben Stunde übernahmen wieder die Gastgeber das Spieldiktat, ohne jedoch gefährlich vor Torhüter Christian Piller aufzutauchen.

Auch nach dem Pausentee drückte Broc, so dass der Führungstreffer in der 51. Minute nicht überraschend fiel: Die Gäste brachten einen Flankenball nicht aus der Gefahrenzone, und Jérémy Schouwey erzielte das viel umjubelte 1:0. In der Folge nahm Tafers-Trainer Norbert Aerschmann einen Doppelwechsel vor und setzte alles auf eine Karte. Sein Vorhaben ging aber nicht auf, verliefen die Angriffsbemühungen seines Teams doch alle im Sand. Viele Bälle wurden unbedrängt verloren, auch gerieten zu viele Zuspiele ungenau. Als in der 82. Minute das 2:0 fiel, war die Entscheidung gefallen. Das 3:0 (86.) war nur noch Resultatkosmetik.

Vorwürfe müssen sich die Taferser nach der Niederlage keine machen. Der Einsatz war vorbildlich, wegen den gesperrten Spielern fehlte aber die Substanz, um gegen einen starken Gegner zu Punkten zu kommen. «Nach dem Führungstreffer von Broc wurde es für uns sehr schwierig», zog Aerschmann Bilanz. «Wir haben das Spiel nie in den Griff bekommen. Trotz allem kann ich mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden sein.» Dennoch: Nach der 14. Saisonniederlage und dem Fall ans Tabellenende ist die Lage für den Aufsteiger wieder ungemütlicher geworden. Aus eigener Kraft können die Sensler den Ligaerhalt nicht mehr schaffen und müssen auf einen Ausrutscher von Broc hoffen. Für den FC Tafers gilt es, in den kommenden Spielen–notabene zwei Sensler Derbys gegen Plaffeien und Überstorf–die drei Punkte Rückstand irgendwie wettzumachen.

Broc – Tafers 3:0 (0:0)

200 Zuschauer.Tore:51. Schouwey 1:0. 82. Horner 2:0. 86. Murith 3:0.

FC Broc:Jordan; G. Pasquier (90. Ciaramella), L. Pasquier, Bürgisser, Gremaud; Ramabaja (81. Murith), Mbida Eballe, Sicos, Horner; Jahaj, Schouwey (88. Tsolenyanu).

FC Tafers:Piller; Wäfler, Jungo, Schwartz (56. Messikommer), Zahno; Bürgy (75. Baldegger), Fürst, Okolic, Spicher (56. Haymoz); Stöckli, Gashi.

Mehr zum Thema