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Rund 25 Einsprachen gegen Birch–Luggiwil

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Für rund 30 Millionen Franken planen Bund, Kanton und Gemeinde bei der Autobahnausfahrt in Düdingen den Bau einer 1,5 Kilometer langen Strasse. Diese soll den Autobahnanschluss juraseitig mit der Kantonsstrasse Murten–Düdingen verbinden. Nachdem ein erster Entwurf für das Projekt Birch–Luggiwil 2014 gescheitert war, hat das Bundesamt für Strassen (Astra) das Dossier in den letzten Jahren überarbeitet und vor fünf Wochen erneut aufgelegt.

Nach Ablauf der Einsprachefrist zeigt sich: Die Opposition gegen das Projekt ist weiterhin gross. «Es sind rund 25 Einsprachen bei uns eingegangen», erklärt Annetta Bundi, Mediensprecherin des Bundesamts für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek). Weil es sich um ein laufendes Verfahren handle, könne das Uvek zu inhaltlichen Fragen keine weiteren Angaben machen. Fest steht: Neben den Freiburger Umweltverbänden Pro Natura, WWF und VCS (die FN berichteten) scheinen zahlreiche Privatpersonen gegen das Projekt Einsprache erhoben zu haben.

Bei der ersten Auflage im Frühling 2014 waren insgesamt 18 Einsprachen gegen das Projekt eingegangen, eine davon durch die Gemeinde Düdingen. Sie gehöre dieses Mal nicht zu den Einsprechern, erklärt Bauamtleiter David Köstinger: «Die Anliegen der Gemeinde konnten in der zweiten Auflage berücksichtigt werden.» Die reine Anzahl der Einsprachen als Indikator dafür zu nehmen, dass das Projekt erneut in Verzug geraten könnte, halte er nicht für zulässig: «Wenn man daraus etwas rückschliessen kann, dann, dass das Projekt nach wie vor die Gemüter bewegt.» Ob und wann der Baubeginn erfolge, hänge davon ab, wie die Einspracheverhandlungen verlaufen; dafür zuständig ist das Uvek.

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