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Rund 80 Antworten zum Agglomerationsprogramm

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Freiburg Ähnlich wie beim ersten Agglomerationsprogramm sei der Rücklauf an Bemerkungen ausgefallen, sagte Corinne Margalhan-Ferrat, Geschäftsleiterin der Agglomeration Freiburg, auf Anfrage. Konkret sind gegen 80 Eingaben bei der Agglo eingetroffen. Am Montag ist die öffentliche Vernehmlassung beendet worden. «Wir prüfen aber auch die Antworten, die jetzt noch eintreffen», sagte Margalhan-Ferrat gestern. Neben den Pflichtantworten der Behörden der zehn Gemeinden sowie betroffener kantonaler Stellen hätten interessierte Verbände wie der VCS, aber auch gut 50 bis 60 Privatpersonen ihre Vorschläge angebracht, so die Geschäftsleiterin. «Vor allem Anwälte und Architekten haben geantwortet», erklärte sie.

Alle Vorschläge werden nun geprüft; ob etwas ändern werden, ist aber nicht sicher. «Wir müssen uns an die Vorlagen des Bundes halten. Die Linie des Programms steht heute schon», sagte Corinne Margalhan-Ferrat dazu. Kritisiert wurde öfters der Akzent auf das verdichtete Bauen. Daran werde sich aber nichts ändern. «Das verdichtete Bauen ist eine Voraussetzung für die Bundesgelder», stellt Margalhan-Ferrat klar. Es werde vier regionale Zentren geben, hält sie fest. Nur sei das eben nicht in jeder Gemeinde möglich. Am 21. Dezember entscheidet der Agglomerationsrat über die endgültige Version.pj

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