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Rundumschlag wegen des Wildes

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«Wer trägt die Schuld dieser nicht mehr zu leugnenden und besorgniserregenden Lage?» Das ist die erste Frage, die Grossrat Rudolf Vonlanthen (FDP, Giffers) dem Freiburger Staatsrat stellt. Seine Prämisse: Gämsen seien aus den Voralpenwäldern «zum Teil komplett verschwunden». So gebe es im Plasselbschlund rund zwanzig der Tiere, während 1996 noch 120 Gämsen gezählt worden seien. Auch Rehe gebe es dort kaum noch. Nun seien Hirsche und Wildschweine daran, diese Wälder und Auen zurückzuerobern, so Vonlanthen. Zudem gebe es zu viele Luchse.

Vonlanthen will von der Kantonsregierung wissen, ob die Politik versagt habe, indem sie «jahrelang zugeschaut» habe. Oder ob die Schuld bei den Jagdvereinen zu suchen sei, «die man mundtot gemacht hat». Oder hätten die Wildhüter zu viele Kompetenzen? Der Gifferser will auch wissen, ob das kantonale Amt für Wald, Wild und Fischerei die Politik über «den starken Rückgang des einheimischen Wilds» informiert habe. Er will zudem in Erfahrung bringen, welche Gesetze oder Bestimmungen angepasst werden müssten, damit der Staatsrat den Luchs- und Wolfbestand im Kanton festlegen könnte. Und er zeigt sich besorgt über «die vielen Personalmutationen in den letzten zehn Jahren» im Amt für Wald, Wild und Fischerei: «Ist das Amt überfordert?»

njb

 

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