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Russen endlich nach dem Geschmack ihres Publikums

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In der EM-Gruppe B gleicht sich einiges wieder aus. Russland bezwang Finnland 1:0, sodass nunmehr beide Mannschaften einen Sieg und eine Niederlage vorweisen.

Nach der enttäuschenden Leistung beim 0:3 in St. Petersburg gegen Belgien liessen sich die Russen gleichenorts anfänglich auch von den Finnen dominieren. Der finnische Stürmer Joel Pohjanpalo, Goalgetter bei Urs Fischers Union Berlin, traf schon nach fünf Minuten. Das Tor wurde wegen eines knappen Offsides durch den VAR annulliert. Nach 20 Minuten kam Pohjanpalo der Führung, die bis dorthin mehr als verdient gewesen wäre, ein weiteres Mal sehr nahe.

Tor in der langen Nachspielzeit

Erst nach einer halben Stunde begannen die Russen mit dem eigenen Publikum im Rücken so zu spielen, wie es die Fans in den vorangegangenen 120 Minuten erwartet hatten. Als Alexej Mirantschuk in der langen Nachspielzeit der ersten Halbzeit – Russlands Verteidiger Mario Fernandes musste lange gepflegt und schliesslich ausgewechselt werden – das 1:0 erzielte, dominierten die Russen bereits deutlich. Mirantschuk von Atalanta Bergamo, einer von nur drei Legionären im russischen Kader, schlenzte den Ball nach einem Doppelpass mit Mittelstürmer Artem Dsjuba mit dem linken Innenrist ins Lattenkreuz. Es war wohl eines der schönsten Tore des bisherigen Turniers.

Nach ihrem schwierig zu beurteilenden 1:0-Sieg gegen Dänemark zeigten die EM-Debütanten aus Finnland erneut eine bemerkenswerte Leistung. In der zweiten Halbzeit liessen sie sich weitgehend dominieren, aber in einigen Szenen brachten sie die russische Defensive in Verlegenheit.

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