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Russisches Spitzenteam zu Gast bei Elfic

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Die russische Liga gehört in Europa zu den stärksten überhaupt. Elfics Gegner in den Playoffs des EuroCups, ein Team aus dem Moskauer Stadtteil Vidnoye mit dem Namen Spartak Moskau Region, gehört zu den Top  4 dieser Liga. Der Verein blickt auf eine ruhmreiche Vergangenheit zurück, insbesondere auf dem internationalen Parkett. Im Jahr 2006 gewann Spartak den EuroCup, von 2007 bis 2010 sogar viermal in Serie die noch prestigeträchtigere EuroLeague. In der heimischen Meisterschaft hingegen reichte es dem vor 70  Jahren gegründeten Verein indes noch nicht zum ganz grossen Wurf, es blieb bisher bei zwei Vize-Meistertiteln (2007 und 2008).

Gross und effizient

Es ist also eine grosse Nummer im europäischen Frauen-Basketball, die heute Abend im St. Leonhard zu Gast ist (19.30  Uhr). Elfic, das sich als eine der besten Gruppendritten für die Playoffs qualifizieren konnte, wird gegen den Zweiten der Gruppe B (hinter Stadtrivale MBA Moskau) gefordert sein. «Ich habe ein paar Spiele der Moskauerinnen auf Video gesehen. Es sind alles grosse, kräftige Spielerinnen», erklärt Elfic-Trainer Jan Callewaert, darunter mit Asjha Jones eine US-Amerikanerin, die auch schon in der WNBA gespielt hat. «Es ist eine junge Equipe, die aber sehr effizient spielt und bis zu acht sehr polyvalente Spielerinnen stellt.»

Der Respekt des belgischen Trainers gegenüber den Russinnen ist offensichtlich, dennoch gibt er sich zuversichtlich. «Wir spielen immer auf Sieg. Klar ist aber, dass jede Spielerin von uns ihre beste Leistung abrufen muss, wenn wir ein gutes Resultat erzielen wollen.» Der deutliche Sieg am Sonntag in der Meisterschaft gegen Genf habe seinem Team viel Selbstvertrauen gegeben. Dieses wollen sie heute ausspielen.

Auch finanziell herausfordernd

Das Rückspiel in Moskau findet dann am 8. Januar statt. Es ist für den Club nicht nur administrativ – am Montag wurde statt trainiert zusammen die Formulare für die Visa ausgefüllt –, sondern insbesondere auch finanziell eine Herausforderung. «Bisher waren die Flüge im EuroCup kurz, und wir konnten oft mit Easyjet fliegen. Diesmal kosten uns die Flüge sieben- bis achtmal mehr», erklärt Club-Präsidentin Karine Allemann. Gut 800 Franken kosten die Tickets. Viel Geld, das der Verein noch einholen muss. «Bisher war die Zeit zu kurz, um Gönner oder Ähnliches zu finden. Während des Verlaufs der Saison werden wir sicherlich Lösungen finden.» Im Vordergrund stehen nun vorerst die tollen Erfahrungen, die der Club in Moskau wird sammeln können.

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