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Sagenhafte Fotografien aus dem Tessin

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Eine jede und ein jeder müsste Zeit in der Natur verbringen, das wirkt entgiftend.» Das sagte Jessica Wolfelsperger nach ihrem zweimonatigen Aufenthalt in einem kleinen Steinhaus im Tessiner Dorf Sonogno. «Im Wald wird unsere Aufmerksamkeit nicht von Häusern, dem Licht oder dem allgegenwärtigen Wi-Fi abgelenkt. Des Nachts, wenn alles ganz dunkel ist, spürt man die Bedeutung und die Kraft der Natur und bringt ihr Achtung entgegen.» Während ihrer Arbeit tauchte die Künstlerin in die Natur ein und suchte nach Spuren der örtlichen Sagen und der Legenden, die von den Utopisten des Monte Verità im frühen 20. Jahrhundert geschaffen worden waren. Mit ihrem Objektiv fing die Fotografin eine zeitlose Stimmung ein, in welcher der Ort – Dorf, Wald, Berge und Wasserläufe – und seine Bewohner allmählich eine von Mystizismus geprägte neue Mythologie entstehen lassen.

Die Baslerin, die heute in Berlin lebt, mischte für ihre Werke verschiedene fotografische Verfahren – analog, Polaroid, digital – und erzählt damit ihre eigene Saga.

Das Schloss Greyerz veranstaltet zum vierten Mal seine Frühjahrsausstellung im Frei­en. «Mit Photo Esplanade wollten wir einen jährlichen Treffpunkt anbieten, um Arbeiten von Schweizer Fotografen vorzustellen. Es ging uns darum, die Aufnahmen aus den Innenräumen zu holen und sie in ein atemberaubendes Panorama zu setzen, das dem Publikum ermöglicht, einen anderen Blick auf die Bilder zu werfen», sagte Filipe Dos Santos, Direktor Schloss Greyerz.

rsa

Schloss Greyerz. Photo Esplanade, Jessica Wolfelsperger, bis 16. Juni, 9 bis 18 Uhr.

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