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Samaritervereine üben, um bei Arbeitsunfällen überlegt zu handeln

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 Sechs Samaritervereine des unteren Seebezirks führten am 29. Juni auf dem Gelände der Firma Bühlmann Recycling AG im Rahmen einer Regionalübung mit achtzig Mitarbeitenden eine obligatorische Schulung im Bereich «Erste Hilfe bei Arbeitsunfällen» durch. Am Abend folgte die Schulung von rund fünfzig Mitgliedern der Samaritervereine zum selben Thema.

Kursleiterin Brigitte Balsiger und Christiane Kunz, Vize-Leiterin der diesjährigen Regionalübung, sind ausgebildete Samariter-Leiterinnen/Technische Leiterinnen. Sie stellten einen inhaltlich schwierigen und kniffligen Parcours zusammen. Zwölf Postenverantwortliche konfrontierten die Teilnehmenden mit sechs Arbeitsunfall-Situationen. Diese bereiteten teilweise auch erfahrenen Samariterinnen und Samaritern Kopfzerbrechen.

Die rund fünfzig Kursteilnehmenden sind Mitglieder der Samaritervereine von Gurmels, Jeuss, Kerzers, Muntelier, Murten und Ulmiz. Ebenfalls im Einsatz stand eine Gruppe des Care-Teams des Seebezirks. 18 Figurantinnen und Figuranten simulierten den Ernstfall. Das Leitmotiv für eine Samariterin oder für einen Samariter, wenn sie oder er mit einem Arbeitsunfall konfrontiert ist, lautet: Schauen, denken, handeln.

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