Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

«Sanfte Mini- Revolution»

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Freiburg«Bei der Wahl des Oberamtmannes des Saanebezirks haben wir letztes Jahr unter unserer Einsamkeit gelitten», sagte Präsident Jean-Pierre Siggen an der Generalversammlung der CVP Stadt Freiburg. Doch dürfe die Partei nicht nur beklagen, dass sie von der FDP im Stich gelassen worden sei, sondern müsse auch schauen, was sie selber nicht gut gemacht habe. «Diese Analyse führt nun zu einer sanften Mini-Revolution», sagte Siggen.

Neuer Wahlmodus?

Die CVP-Sektion verstärkt ihr Sekretariat und erneuert ihren Internetauftritt. Zudem überlegt sie sich, ob sie darauf hinarbeiten soll, dass der Freiburger Gemeinderat künftig statt im Proporz- im Majorzsystem gewählt wird. «Das würde die Chance kleiner Parteien erhöhen, etablierte Persönlichkeiten in die Stadtregierung zu bringen», sagte Thierry Gachet, Präsident der politischen Kommission.

Das zentrale Anliegen der Partei bleibt die Fusion von fünf bis sechs Gemeinden bis ins Jahr 2016. «Ein starkes Zentrum wäre auch ein Zeichen an den Kanton, dass er dieses Zentrum finanziell unterstützen muss», sagte Gachet.

Mehrheit im Gemeinderat

Im Hinblick auf das Superwahljahr 2011 will die CVP-Sektion in den nächsten beiden Jahren Kapital anhäufen. Das Ziel bei den Gemeindewahlen: die beiden CVP-Sitze im Gemeinderat verteidigen. «Zudem streben wir wieder eine bürgerliche Mehrheit in der Stadtregierung an», sagte Gachet. Auch im Generalrat will die CVP mehr Sitze erkämpfen und die heute knappe bürgerliche Mehrheit auf ein stabileres Fundament stellen: «Wir werden vermehrt mit der SVP zusammenarbeiten». njb

Mehr zum Thema