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Sarah Bucheli gewinnt Silber

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

In der Königsklasse, dem Programm 6, waren von den angemeldeten neunzehn Turnerinnen nur gerade dreizehn am Start, darunter auch die Freiburgerinnen Sarah Bucheli und Angela Aebischer (beide SVKT Wünnewil) sowie Julie Gaudin (FSG Cugy-Vesin).

Bucheli trotz Veilchen

Bucheli und Aebischer begannen ihren Wettkampf am Sprung. Bucheli turnte einen hoch gesprungenen gebückten Tsukahara. Trotz eines mittelgrossen Schrittes bei der Landung belohnte sie das Kampfgericht mit guten 12.85 Punkten. Am Stufenbarren zeigte die Wünnewilerin eine fehlerfreie Übung und wurde mit einer guten Wertung (8.90) belohnt. Auf ihrem Zittergerät, dem Schwebebalken, stürzte Bucheli beim Beinwechselsprung auf das Gerät und trug ein Veilchen davon. Trotz des Sturzes markierte der Notenzeiger 9.55 Punkte.

Am Boden drehte Sarah Bucheli nochmals richtig auf. Sie zeigte erstmals diese Saison den Überschlag-Salto vw gestreckt, mit dem Fernziel, diesen mit einer Schraube zu turnen. Die Sprünge waren gewohnt spritzig und hoch und die Choreografie schön ausgeturnt. Bucheli musste sich lediglich für unsaubere Landungen Abzüge gefallen lassen. Sie durfte verdient das zweithöchste Treppchen besteigen und musste einzig der Aargauerin Nina Rinderknecht den Vortritt lassen.

Forfait von Aebischer

Weniger Erfolg war Angela Aebischer beschieden. Handicapiert durch Fussschmerzen, musste die Wünnewilerin vereinfachte Elemente und Übungen turnen. So auch am Sprung, wo sie einen einfachen Überschlag zeigte. Nach einer guten Wertung am Stufenbarren (8.65) missriet ihr die Übung am Schwebebalken. Aebischer musste bei ihrem spektakulären Aufgang zu Boden und musste zwei weitere Male vom Balken. Diese drei Stürze setzten ihrem bereits lädierten Fussgelenk weiter zu, so dass Aebischer auf die Fortsetzung des Wettkampfes verzichtete.

Gaudin auf Platz fünf

Der Freiburger Meisterin Julie Gaudin gelang der Wettkampf nicht nach Wunsch. Zu viele Unsicherheiten und Standfehler sowie ein grober Sturz am Stufenbarren verhinderten eine bessere Note. Sie beendete den Wettkampf mit dem 5. Rang. cm

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