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Schäden auf Feldern und Wegen

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 Das Dossier für die Sanierung der Dorfstrasse in Ulmiz ist von der Vorprüfung beim Kanton zurück. Dies sagte Ammann Beat Aeberhard an der Gemeindeversammlung vom Mittwoch. An das Projekt seien jedoch viele Bedingungen geknüpft worden, so dass das Dossier für eine weitere Prüfung nochmals überarbeitet werden müsse. «So wie es aussieht, können wir dieses Jahr nicht mehr mit der Sanierung beginnen», informierte Aeberhard.

In der Zwischenzeit habe sich der Gemeinderat über die Verkehrsregelung während der Bauzeit informiert: Wegen der Strassenbreite sei es nicht möglich, die einzelnen Bauabschnitte einspurig für den Verkehr offen zu lassen. Umfahrungen und Lichtsignale müssten also in Kauf genommen werden.

Massive Regenfälle liessen letzte Woche das Rückhaltebecken überfliessen und unterspülten zugleich mehrere Hektaren Ackerland. In einer Stunde sei bis zu 60 mm Regen gefallen, so Aeberhard. Die Erde blieb in Massen auf den Strassen liegen. «Gegen solch sintflutartige Niederschläge sind wir trotz Hochwasserschutzmassnahmen machtlos.» Der Kanton müsse endlich beim Erosionsschutz ansetzen, «sonst werden wir in Ulmiz bald mal keine Kartoffeln mehr setzen können».

Die Jahresrechnung 2013 von Ulmiz schliesst bei einem Aufwand von 1,34 Millionen mit einem Gewinn von 1500 Franken. Die Investitionsrechnung 2013 schliesst mit rund 178 000 Franken. mkc/emu

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