Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Schiessstände:Neuer Ansatz für Subventionen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Im Kanton Freiburg sind bereits viele Schiessstände saniert. «Wir haben grosse Fortschritte gemacht», erklärt Marc Chardonnens, Vorsteher des Amtes für Umwelt. Anfang 2009 hatte der Bund die Fristen für die Sanierung von Kugelfängen verlängert. Normale Anlagen müssen bis 2020 saniert werden, solche in Gewässerschutzzonen bis 2012. Zugleich ist auch ein neues Subventionssystem in Kraft getreten: Statt 40 Prozent der Entsorgungskosten zahlt der Bund pauschal 8000 Franken pro Scheibe. Wegen der kurzen Frist, innerhalb der die Subventionspolitik geändert wurde, hat der Kanton Freiburg interveniert. «Wir haben sofort reagiert, weil einige Projekte durch das neue System benachteiligt würden», erklärt Marc Chardonnens. Konkret betrifft dies sieben Schiessstände, deren Subventionsgesuch noch deponiert werden konnte. Darunter ist auch Plasselb. «Wir sind froh für die gute Zusammenarbeit mit dem Amt für Umwelt», betont Ammann Hervé Brügger. Nach dem neuen System hätte Plasselb 80 000 Franken für die zehn Scheiben erhalten statt nun 147 000 Franken. im

Mehr zum Thema