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«Schiff ahoi» hat Konjunktur

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Sie heissen MSC, Royal Caribbean International oder Norwegian Cruise Line (NCL). Hinter jedem Reedereinamen steckt eine gewaltige Urlaubs- und Touristenmaschinerie mit vielen tausend Angestellten aus aller Welt, zuweilen riesigen Luxuslinern – wie der «Allure of the Seas», die über 6000 Passagieren und über 2000 Besatzungsmitgliedern Platz bietet – und einem Jahresumsatz, der sich jeweils in schwindelerregender Höhe bewegt.

Günstige Preise

Lange Zeit waren Kreuzfahrten als Vergnügen für Pensionierte und «Bessergestellte» verschrien. Gerade junge Menschen waren auf Kreuzfahrtschiffen nur selten zu Gast, weil die Kabinenpreise für ein jugendliches Budget schlichtweg kaum zu stemmen waren. Seit einigen Jahren sinken die Kabinenpreise für Kreuzfahrten massiv. Das hat zum einen mit dem Auftritt neuer Reedereien auf dem Weltmarkt und einem damit einhergehenden neu entfachten Konkurrenzkampf zu tun, steht zum anderen im Zusammenhang mit den immer grösser werdenden Schiffen und liegt wohl nicht zuletzt auch daran, dass durch den tragischen Schiffbruch der Costa Concordia vor der Insel Giglio im Januar 2012 das Kreuzfahrtwesen etwas in Verruf geraten ist.

Heute bewegen sich die Kabinenpreise je nach Schiff und Reisezeit ab etwa 300 Franken pro Person und Woche aufwärts und passen damit auch ins kleine «Ferienkässeli». Wie bei Badeferien empfiehlt es sich auch hier, entweder sehr früh oder sehr spät zu buchen, um von zusätzlichen Rabatten profitieren zu können.

Attraktiver und jünger

Stockholm, Istanbul, Barcelona, Rom – neben traumhaften Metropolen laufen die Kreuzer nun immer öfters auch kleine, aber feine Partyhochburgen wie Ibiza, Palma de Mallorca oder Saint-Tropez an und ankern dort über Nacht, damit gerade junge Passagiere vom Nachtleben an Land profitieren können. Die Reedereien scheinen erkannt zu haben, dass durch längere «Landzeit» mehr Jugendliche ins Boot – Pardon – Schiff geholt werden können. Hier zeigt sich denn auch der grosse Vorteil einer Kreuzfahrt: Weil man das Hotel immer dabei hat, lassen sich Kulturausflüge, Baden und Faulenzen, Shoppen und Ausgang spielend leicht miteinander kombinieren – und zusätzlich bringt ein jeder Tag eine neue Destination und damit ein neues Abenteuer; welche andere Reiseart kann das sonst von sich behaupten?

Selbst für Landmuffel bringen die Kreuzfahrtunternehmen laufend erfrischende Neuerungen auf den Markt, etwa das von NCL lancierte Freestyle-Cruising-Konzept, das die traditionellen Tischzeiten, Dresscodes und anderen einengenden Schnickschnack über Bord wirft. Kombiniert mit dem vielfältigen Bordprogramm wie Sport, Spa, Theater, Casino, Musik …, den kulinarischen Highlights und den erfrischenden Drinks von der Bar wird die Kreuzfahrt zum Erlebnis.

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