Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Schiri Eichmann gab zu reden

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Schiri Eichmann gab zu reden

Der Verband hat mit dem Entscheid, den unerfahrenen Stadtberner Stefan Eichmann fürs Derby zu nominieren, sicher keine glückliche Hand gehabt. Schon während des Spiels hatte das Trio bei den Strafen und der Zeitauslegung so seine liebe Mühe, und beim Anschlussgoal von Holden gab der Unparteiische sogar ein unfreiwilliges Assist. Spitze der Unsicherheit war dann eine Szene kurz vor Schluss: Goldhelm Gamache hatte Heins in die Bande gecheckt, Schiri Eichmann schickte aber Söderholm hinaus. Gamache machte danach noch einen Einsatz, und ging erst anfangs Overtime frühzeitig unter die Dusche. Ein klarer technischer Regelfehler, der auch Schiri-Inspizient Beat Marti (ein früherer Gottéronstürmer) auffiel. Nach dem Spiel liess der Unparteiische dann die Strafe «umschreiben», was verständlicherweise für viel böses Blut im Lager des Verlie-rers sorgte.Nach ein paar hitzigen Minuten zog dann Coach Serge Pelletier ein erstes Fazit: «In drei der letzten vier Partien haben wir gut gespielt. Die Mannschaft hat heute Charakter gezeigt. In Zug waren wir schlecht, dann lagen wir wegen Fehlern von Heins und Munro, mit ihm muss ich diese Woche reden, 3:1 hinten, und am Schluss war sogar noch ein Sieg möglich.» Mit seinem Timeout (57.) wendete SCB-Coach John Boxmeer dies vielleicht ab. Für das nächste Weekend hofft man in Freiburg übrigens schon mit der Rückkehr von Jozef Balej.mi

Mehr zum Thema