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Schlaflos und zweifelnd

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FreiburgHeute Abend steht mit «Lo mas importante de la vida es no haber muerto» nicht nur der Film mit dem absolut längsten Namen auf dem Programm des Openair-Kinos in Freiburg. Vielmehr erlebt die schweizerisch-spanische Produktion auch die absolute Weltpremiere. In dieser Tragikkomödie wird die Geschichte von Jacobo erzählt. Er repariert Klaviere und lebt ein ruhiges Leben ohne viel Aufregungen. Doch dann wird er von zunehmender Schlaflosigkeit geplagt. Er hört nachts Geräusche in der Wohnung, hat das Gefühl, er sehe eine Gestalt im Nachthemd herumlaufen und Klaviere, die er am Vortrag repariert hat, sind wieder kaputt. Seine Frau will nichts mitbekommen und meint, er habe wohl Halluzinationen. Jacobo beginnt an sich selbst und seinem Leben zu zweifeln…

Dieser Film läuft zudem unter der Aktion «Cinemotion Night». Tickets sind über die Internetadresse www.cinemotion.ch zu gewinnen. im

Bollwerk Freiburg, Mi., 28. Juli, 21.30 Uhr: «Lo mas importante de la vida es no haber muerto».

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