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Schlussoffensive beim Sammeln der notwendigen 376 Unterschriften

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Autor: karin aebischer

Der Dorfmarkt vom kommenden Samstag ist für das überparteiliche Initiativkomitee der Ortsparteien CVP, FDP, CSP und SP eine wichtige Diskussions- und Sammelplattform. Denn bis zum 9. Oktober muss es die 376 Unterschriften zusammenhaben, die für eine Urnenabstimmung über die Wiedereinführung des Generalrates anstelle der Gemeindeversammlung notwendig sind. «Ich bin zuversichtlich, dass wir es bis zum vorgegebenen Termin schaffen werden», sagt der CVP-Vizepräsident von Wünnewil-Flamatt und Grossrat Bruno Boschung.

Prognose ist schwierig

Derzeit sei es noch schwierig, im Volk eine Tendenz herauszuspüren. «Auf der einen Seite gibt es Leute, die sich spontan sehr positiv äussern. Auf der anderen Seite gibt es auch kritische Stimmen von Personen, die man nie an einer Gemeindeversammmlung sieht, die sich das Recht dazu aber trotzdem nicht nehmen lassen wollen», hält Boschung fest. Eine konkrete Gegnerschaft habe sich bisher jedoch nicht formiert.

Für Bruno Boschung stehen mit der Einführung des Generalrates nicht nur mehr Sachlichkeit und Objektivität der politischen Entscheidungen im Vordergrund, sondern auch die Rekrutierung von potenziellen Gemeinderätinnen und Gemeinderäten. «Viele junge Leute wären bereit, in einem Gemeindeparlament Erfahrungen zu sammeln. Sie wollen nicht gleich in die Exekutive», sagt er.

Am Sonntag 29. November 2009 wird das Düdinger Stimmvolk über die Einführung eines 50-köpfigen Generalrates entscheiden (siehe Text ganz rechts). «Diese Abstimmung wird bestimmt eine gewisse Signalwirkung haben. Wir hoffen sehr, dass es in Düdingen klappt. Falls nicht, hat das sicher einen negativen Einfluss auf unsere Sache», meint Bruno Boschung auf die Frage, ob der Ausgang dieser Abstimmung den Entscheid in Wünnewil-Flamatt beeinflussen könnte. «Doch dieses Risiko nehmen wir in Kauf.»

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