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Schmitten-Flamatt gewinnt Gold

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Am vergangenen Samstag traten im Stand in Räsch bei Düdingen die 16 besten Gruppen aus dem Kanton Freiburg an, um sich an der Freiburger Gruppenmeisterschaft zu messen. Nach dem Halbfinal der 16 Gruppen durften die acht besten den Final bestreiten. Die vier Gruppenschützen mussten jeweils zweimal zehn Schuss auf die 10er-Scheibe abgeben.

Die Sensler in Lauerstellung

Bereits nach dem Halbfinal zeichnete sich ab, wer für den Gewinn der Medaillen infrage kommen würde: Die Gruppe Bulle-Grevîre schoss mit 731 Ringen das Höchstresultat im ersten Durchgang, zwei Punkte vor Schmitten-Flamatt und Montagny-Cousset. Die Pistolenschützen von Giffers-Tentlingen, die in den vergangenen drei Jahren den Kantonalfinal gewonnen hatten, lagen mit 726 Punkten in Lauerstellung.

Düdingen, der zweifache Champion von 2011 und 2013, sowie Zollhaus-Plaffeien, das mit seinem dritten Rang im Jahr 2014 hatte überraschen können, liessen die Konstanz vermissen. Wollten die beiden Gruppen im Final um die Medaillen kämpfen, dann mussten sie sich im Vergleich zu ihren 723 beziehungsweise 721 Punkten aus dem Halbfinal steigern.

Eindrucksvolle Steigerung von Schmitten-Flamatt

Für den Final wurden die Karten neu gemischt, alle Gruppen begannen wieder bei null. Die erhoffte Steigerung blieb bei Düdingen und Zollhaus-Plaffeien indes aus. Die Leistung der Gastgeber war im Final mit bloss 711 Punkten enttäuschend, und sie konnten genau so wenig wie Zollhaus-Plaffeien (721 Punkte) in den Kampf um die Podestplätze eingreifen.

Zu steigern vermochte sich im Final hingegen Schmitten-Flamatt. Das Quartett Hans-Peter Brülhart, Markus Sturny, Michael Thossy und Dominik Brülhart erzielte sieben Punkte mehr als im Halbfinal und holte sich mit 736 Zählern die Goldmedaille. Dominik Brülhart erwies sich dabei mit seinen 97 Punkten im zweiten Durchgang als besonders nervenstark. Für die Sensler ist es der erste Titelgewinn seit 2011.

Bulle-Grevîre konnte seinen Spitzenplatz aus dem Halbfinal nicht verteidigen. Obwohl die Greyerzer zwei Punkte mehr (733) erzielten als in der ersten Wettkampfhälfte, reichte es nicht, um die Schmittner abzufangen.

Bronze ging an Giffers-Tentlingen, das mit 728 Punkten seinen Teil zum starken Abschneiden der Sensler im diesjährigen Kantonalfinal beitrug. Dem Quartett Gabriel Mauron, Grégory Emmenegger, Gérard Gendre und Alfons Rumo fehlte allerdings während des ganzen Wettkampftages das kleine Etwas, um mit Bulle und dem Sieger Schmitten-Flamatt ganz mithalten zu können.west/ms

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