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Schmittens Rechnung schliesst positiv

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Gemeinderat Ivo Zumwald konnte am Freitagabend zurücklehnen: Er präsentierte den 86 Bürgerinnen und Bürgern an der Gemeindeversammlung Schmitten einen positiven Rechnungsabschluss 2012. Dieser liegt bei Einnahmen und Ausgaben von rund 17,9 Millionen Franken 4899 Franken im Plus. «Das ist eigentlich eine schwarze Null», sagt Zumwald und verwies auf den Voranschlag mit Ausgaben und Einnahmen von rund 18,5 Millionen Franken. Der effektive Nettoaufwand liegt rund 13 000 Franken tiefer als der bewilligte Voranschlag. Dies sei der Budgettreue und Disziplin des gesamten Gemeinderates zu verdanken, so der Finanzverantwortliche.

Ivo Zumwald erklärte weiter, dass wie budgetiert die zweckgebundene Reserve für den Finanzausgleich in der Höhe von 250 000 Franken aufgelöst worden ist. Der Gemeinderat hat zudem keine freiwilligen Abschreibungen vorgenommen. Die Steuern der natürlichen Personen seien im budgetierten Bereich gewesen. Bei den juristischen Personen lagen sie jedoch über 500 000 Franken tiefer als erwartet. Zumwald erwähnte, dass sich die Gemeinde dabei auch an der Empfehlung des Kantons orientiert habe.

Einstimmig genehmigte die Versammlung die Rechnung 2012 und sagte innerhalb von 45 Minuten auch gleich zu fünf Kreditbegehren einstimmig Ja. So werden auf dem Gemeindegebiet nach und nach die alten Quecksilberlampen ersetzt. Dafür ist ein erster Kredit von 55 000 Franken notwendig. Bei den gemeindeeigenen Bauten investiert die Gemeinde 90 000 Franken in neue Fenster im Altbau der Verwaltung sowie 85 000 Franken in einen Speicher für die Schnitzelheizung. 80 000 Franken kostet der Neubau der Trinkwasserverbindungsleitung Mülitalstrasse–Pergolastrasse, die gebaut wird, damit die alte Trinkwasserleitung entlang der Mülitalstrasse stillgelegt werden kann.

Kreuzung planen

Im Bereich Kernzone, wo das neue Dorfzentrum entsteht, wird die Strasse saniert und der Fussgängerstreifen verschoben, es werden Kurzzeitparkplätze gebaut und das Trennsystem wird eingeführt. 730 000 Franken hat die Versammlung dafür gesprochen.

Wie Ammann André Burger erklärte, verzichtet die Gemeinde aus finanziellen Gründen aber auf die Ausführung des im vergangenen November gesprochenen Kredits von 350 000 Franken für die Einführung des Trennsystems auf der F.-X.-Müller-Strasse und der Unterdorfstrasse. Dies auch deshalb, weil der Gemeinderat Überlegungen zur Kreuzung vor dem Restaurant Kreuz anstelle und die Situation neu analysieren müsse. Ob dort ein Kreisel entstehen werde, könne er zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, erläuterte der Ammann weiter. ak

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