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Schneuwly sucht ein neues Abenteuer

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«Wenn alles gut geht, bleiben mir noch zwei, vielleicht drei Jahre, um voll Fussball spielen zu können. Diese Zeit will ich nicht auf der Bank verbringen, sondern ich möchte möglichst viel auf dem Platz sein», sagte Marco Schneuwly gestern Abend gegenüber den FN. Der Walliser Bote hatte gestern vermeldet, dass der Wünnewiler in den vergangenen drei Tagen nicht mehr bei den Trainings des FC Sion dabei gewesen sei. «Das stimmt», sagte Schneuwly. «Nachdem ich die Saisonvorbereitung mit Sion angefangen hatte, durfte ich nicht mit dem Team ins Trainingslager. Präsident Christian Constantin erklärte mir, dass er jene Spieler ins Camp mitnehme, mit denen er die Zukunft plant. Mit der Jokerrolle oder der Reservistenrolle will ich mich aber nicht zufriedengeben.»

Im Sommer 2017 wechselte Marco Schneuwly als grosser Hoffnungsträger zum FC Sion. Der 33-Jährige, der zuvor beim FC Luzern in drei Saisons 47  Tore erzielt hatte, galt zu dieser Zeit als bester Schweizer Stürmer der Super League. Im Wallis wurde Schneuwly seiner Reputation als zuverlässiger Skorer allerdings nicht gerecht: In 32 Spielen gelangen ihm nur sieben Tore. Im Abstiegskampf im Frühjahr kam der Freiburger unter Trainer Maurizio Jacobacci kaum noch zum Zug. Er verlor seinen Stammplatz und stand in den letzten beiden Saisonspielen nicht mehr im Aufgebot.

Schneuwly hat im Wallis zwar noch einen weiterlaufenden Vertrag für eine Saison, dennoch strebt er einen Wechsel an. «Ich würde gerne noch ein Abenteurer erleben, wenn möglich ins Ausland wechseln. Ich habe schon verschiedene Gespräche mit anderen Vereinen geführt, man kann aber nicht sagen, dass sich schon etwas sehr Konkretes ergeben hat.» Für welchen Club Marco Schneuwly seine Tore nächste Saison schiessen wird, ist noch unklar. Für den FC Sion dürfte es allerdings kaum mehr sein.

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