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Schnüffelnasen unter sich: Die Rote Fährte Sense bildet sich weiter

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 Letzten Samstag durften die Mitglieder der Roten Fährte Sense, des Vereins der Deutschfreiburger Nachsuchhundeführerinnen und -führer, an einer interessanten Fortbildung über Mantrailing teilnehmen.

Gastreferent war Ueli Kappeler, der sich intensiv mit der Suche von vermissten Personen mit Hunden auseinandersetzt. Im Gegensatz zur Nachsuche von verletztem Wild mit Hunden ist Mantrailing eine relativ junge Disziplin. In beiden Fällen zählt die Spürnase des Hundes. Hunde riechen etwa 1 000 000-fach besser als Menschen und können sich einen bestimmten Geruch auch merken.

Diese Eigenschaften machen sie unschlagbar im Auffinden von Personen, Gegenständen und Wildtieren. Und das noch Stunden–respektive Tage bei fertig ausgebildeten Hunden–nach dem Verschwinden. Wichtig ist in beiden Fällen das Zusammenspiel von Hund und Hundeführer.

Ueli Kappeler zeigte auch den Aufbau mit Anfängerhunden; diese müssen nicht unbedingt Junghunde sein. Der reiche Erfahrungsschatz regte alle Teilnehmenden zu interessanten Diskussionen und Vergleichen der beiden Sparten an. Bei schönem Wetter wurde daher noch beim Imbiss rege gefachsimpelt.

Danke an Ueli Kappeler und Michèle sowie allen Teilnehmern der Roten Fährte–es war ein toller Morgen.

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