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Schule und Wirtschaft begegnen sich

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Schule und Wirtschaft begegnen sich

Die Ausstellung «Start – Forum der Berufe» führt Schüler und Berufsleute zusammen

Der Start in die berufliche Ausbildung ist ein vorentscheidender Schritt im Leben. Eine erstmals angebotene, interaktive Ausstellung will Jugendlichen als Entscheidungshilfe den direkten Kontakt mit den Berufsleuten, auch mit Lernenden, jeder Branche ermöglichen. Eröffnung ist heute Mittwoch.

Autor: Von WALTER BUCHS

«Start – Forum der Berufe» ist eine Ausstellung über die Berufe und die Berufsbildung, die von heute Mittwoch bis Sonntagabend auf einer Fläche von 10 000 Quadratmetern im Forum Freiburg, Gemeinde Granges-Paccot, stattfindet. Für die Organisation haben sich der Freiburger Arbeitgeberverband, die Handelskammer, das Amt für Berufsbildung sowie das Amt für Berufsberatung zum «Verband des Forums der Berufe» (VFB) zusammengetan. Die Veranstaltung wird vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT und dem Staat Freiburg massgeblich unterstützt.Die Organisatoren haben die Türen des «Forums der Berufe» nicht nur den Berufsverbänden und -schulen geöffnet, sondern auch den Fachhochschulen. Das Resultat ist ein nahezu vollständiges Angebot der verschiedensten Berufe und Ausbildungswege. Über 60 Aussteller informieren über rund 150 Berufe. Diese sind übersichtlich auf die folgenden sechs Stationen aufgeteilt: Industrie und technisches Handwerk; Verwaltung und Verkehr; Bildungswesen und Gesundheit; Natur und Körperpflege; Bauwesen; Hotellerie und Gastgewerbe.Unter anderen wird auch die Kantonspolizei vor Ort sein. Mit einem ganz neuen Film und Vorführungen stellt sie ihre Tätigkeiten vor. Ergänzt wird diese Aufteilung durch den Bereich Hochschulen und einen zentralen Platz, wo jeweils die Vorträge und Diskussionen abgehalten werden.«Start» ist offen für das breite Publikum, in erster Linie aber für die Schülerinnen und Schüler des 8. Schuljahres (2. Klasse der OS) sowie für ihre Eltern konzipiert. Alle erwähnten OS-Klassen des Kantons werden von heute Mittag bis Freitagnachmittag die Gelegenheit wahrnehmen, um sich in direktem Kontakt mit Berufsleuten, namentlich Lernenden, über die verschiedenen Aspekte der einzelnen Berufe sowie ihrer Ausbildungswege und Weiterentwicklungsmöglichkeiten informieren zu lassen. Die Deutschsprachigen sind dabei für morgen Donnerstag angemeldet.

Angebot für junge Frauen

Einer der besonderen Aspekte der Veranstaltung ist die Information der jungen Frauen über technische Berufe. Von Mittwoch bis Freitag bietet das «Büro für Gleichstellung» täglich zwei Mal eine «Stunde der Gleichstellung» an. Auf packende und spielerische Art und Weise soll den jungen Frauen gezeigt werden, dass für sie in der Berufswahl der Bereich Technik und Industrie auch in Frage kommt. Bekanntlich ist bis heute das Spektrum der Berufe, das die Mädchen in Betracht ziehen, ziemlich beschränkt.Im Rahmen des bevorstehenden «Forums der Berufe» organisiert das Amt für Berufsbildung zwei Diskussionsrunden. Heute Mittwoch geht es ab 16.40 Uhr um das neue Finanzierungssystem der Berufsbildung, wie es mit dem neuen Finanzausgleich umgesetzt wird. Am Freitag geht es dann zur gleichen Zeit zuerst mit Kurzvorträgen, dann in einer Diskussionsrunde unter der Leitung von FN-Redaktor Jean-Luc Brülhart um die Frage «Wie das Lehrstellenangebot erweitern?».Am Donnerstag geht es u.a. um die Frage, wie man die Information über Bauberufe verbessern könnte. Gerade in diesem Bereich können nicht alle Lehrstellen besetzt werden. Insbesondere fehlt es im Baunebengewerbe an Nachwuchs.

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