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Schülerinnen erhalten Preis für Arbeit zu Religion

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freiburg Die Freiburgerin Anna Schmid hat sich anlässlich ihrer Matura-Arbeit mit dem Islam und dem Religionswechsel von vier Frauen auseinandergesetzt. Stefanie Lochbühler aus Luzern behandelte Todesanzeigen als Spiegel der Religiosität aufgrund von Recherchen in Zeitungen von 1920 bis heute. Beide Schülerinnen werden von der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg mit einem Preis geehrt, wie die Universität in einer Mitteilung schreibt. Es ist das erste Mal, dass die Fakultät diesen Preis vergibt. Er wird anlässlich der allgemeinen Diplomfeier der Theologischen Abteilung am 9. Dezember verliehen.

Vier Freiburgerinnen befragt

Schmids Arbeit trägt den Titel «Christinnen werden Musliminnen – Musliminnen werden Christinnen». Es geht in ihrer Arbeit um Fragen der Religionsfreiheit und der Haltung gegenüber Konvertiten. Die Maturandin befragte vier Frauen aus dem Raum Freiburg über die Gründe und die Folgen ihres Übertritts. Zwei der befragten Frauen waren vor ihrer Konversion reformierte Christinnen, eine war Katholikin. Die vierte Frau, eine Iranerin, wechselte vom Islam zum reformierten Christentum.fca

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