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Schulkinder schaffen Zirkuswelten

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Carole Schneuwly

Grosse Plakate mit farbenprächtigen Clowns, fantasievolle Zirkustiere aus Keramik, filigrane Artisten aus Draht, ja sogar ein ganzes Zirkusprogramm als Zeichentrickfilm: Im zu Ende gehenden Schuljahr liessen sich die Primarschülerinnen und Primarschüler der Stadt Freiburg, die an den Kreativateliers der Mini-Beaux-Arts teilnahmen, vom Thema Zirkus inspirieren.

«Der Zirkus wirkt auf Kinder immer faszinierend», bemerkte die für die Schulen verantwortliche Gemeinderätin Marie-Thérèse Maradan Ledergerber am Mittwochabend anlässlich der Vernissage der Ausstellung im Alten Gaswerk, wo die Kinder ihre Werke an diesem und am kommenden Wochenende präsentieren.

120 Kinder in acht Ateliers

Das Thema Zirkus kam nicht von ungefähr: Seit einiger Zeit arbeiten die Mini-Beaux-Arts mit der Freiburger Zirkusschule Toamême zusammen, die selber Ateliers für die Primarschüler anbietet. Dieses Jahr entschied man sich, die Schlussausstellung gleichzeitig mit dem von Toamême organisierten Zirkusfestival «Cirqu‘ ô Jeunes» (siehe Kasten) durchzuführen. Damit war auch das Hauptthema für die Werke der jungen Künstlerinnen und Künstler gegeben.

Gut 120 Kinder liessen sich davon in acht Ateliers inspirieren, vom «Malen und Zeichnen» über «Cartoon und Karikaturen» bis zu Skulpturen oder Keramik. Das Ergebnis zeuge einmal mehr von der ungeheuren Kreativität der Kinder, sagte Bruno Schaller, der deutschsprachige Leiter der kulturellen Aktivitäten der Stadtschulen. Für Schaller ist die diesjährige Ausstellung der Mini-Beaux-Arts die letzte unter seiner Verantwortung: Er wird sich künftig vermehrt seiner Tätigkeit als Musiklehrer widmen und zusätzlich zu seinem bisherigen Engagement an der OS Tafers auch an der deutschen OS Freiburg unterrichten. Schaller war seit den Anfängen der Mini-Beaux-Arts im Jahr 1985 dabei und hat das Angebot mit aufgebaut und entwickelt.

Dank an Bruno Schaller

«Es war eine schöne Zeit, doch jetzt braucht es frischen Wind und neue Ideen», sagte Schaller vor den Besuchern der Vernissage. Besonders geschätzt habe er die Zweisprachigkeit bei den kulturellen Aktivitäten der Stadtschulen. «Ich konnte mit meinen französischsprachigen Kollegen gut zusammenarbeiten und habe mich in meiner Tätigkeit stets unterstützt gefühlt.» Gemeinderätin Marie-Thérèse Maradan nutzte die Gelegenheit, um sich bei Bruno Schaller zu bedanken: Er habe sich 25 Jahre lang durch sein Engagement, seine Motivation und seine Loyalität ausgezeichnet und werde eine grosse Lücke hinterlassen.

Altes Gaswerk, Untere Matte, Freiburg. Bis zum 27. Juni. Fr. 18 bis 19 Uhr, Sa. 14 bis 19 Uhr, So. 14 bis 17 Uhr.

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