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Schulstellvertretungen offenbar besser im Griff

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Die Suche nach Stellvertretungen ist in den Freiburger Primarschulen ein Problem. Es ist besonders akut für längerfristige Lösungen, auf dem Land, gegen Ende Schuljahr und auf der Stufe 7H/8H. Zu dieser Erkenntnis kam die Erziehungsdirektion, nachdem sie aufgrund eines Auftrags aus dem Grossen Rat eine Umfrage gemacht hatte.

Der Staatsrat war bereit, diesem Auftrag direkt Folge zu leisten. Dies, weil er bereits verschiedene Massnahmen eingeleitet hatte. So die Erhöhung der Ausbildungsplätze in der französischsprachigen Abteilung der Pädagogischen Hochschule, der kurzfristige Einsatz von Studierenden oder Pensionierten, das restriktive Gewähren von unbezahltem Urlaub sowie eine Datenbank zur Verwaltung von Stellvertretungen.

«Die Informatikplattform scheint Wunder zu wirken», sagte Grossrat Michel Chevalley (SVP, Tatroz), der den Auftrag im Namen von zehn Grossräten eingereicht hatte. Auch die zusätzlichen Ausbildungsplätze erachtet er als positiv. Skeptisch zeigte er sich eher beim Einsatz von Personen ohne die entsprechende Ausbildung oder bei den Urlaubsgesuchen, wo die Privatsphäre betroffen sei. Chevalley verlangte vom Staatsrat auf einen späteren Zeitpunkt eine Bilanz, wie die Massnahmen wirken. Er zog aber den Auftrag zurück. Staatsrat Jean-Pierre Siggen (CVP) stellte einen Bericht über die Informatik-Lösung für Frühling in Aussicht. Andere Massnahmen würden eine Weile brauchen, bis sie greifen.

uh

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