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Schulvergleich ist unvollständig

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Die Schulvorstand der OS Sense hat an seinen letzten Sitzungen

– vom Ergebnis der Rechnung 2004 Kenntnis genommen, die dank guter Ausgabendisziplin der Sitzgemeinden, Schuldirektoren und Berufsberater knapp ein Prozent (Fr. 86000) besser abschliesst als im Voranschlag vorgesehen.
– den Bericht der Erziehungsdirektion zu Handen des Grossen Rates über den Kostenvergleich zwischen den französischsprachigen und deutschsprachigen Schulen analysiert und festgestellt, dass der Vergleich nur die Lohnkosten umfasst und deshalb unvollständig ist. Um einen korrekten Vergleich zu erstellen, müssten auch die Investitionskosten, die Transportkosten sowie eine ganze Reihe andere Faktoren berücksichtigt werden. Die Berechnung müsste auch die Mittelschulen umfassen. An der Delegiertenversammlung wird über die Erkenntnisse des Schulvorstandes über diesen Kostenvergleich informiert werden.
– die Gründe für die unterschiedlichen Klassengrössen in den OS-Zentren des Sensebezirks besprochen. Sie liegen in den reglementarischen Vorgaben der Ausführungsbestimmungen des Schulgesetzes. Die Berücksichtigung der Minimal- und Maximalzahlen kann im Extremfall bei einem Unterschied von mehreren Dutzend Schülern die gleiche Anzahl Klassen ergeben. An der Delegiertenversammlung werden diese Feststellungen ausführlich mit Zahlen und Fakten thematisiert werden.
– vom Ergebnis der Aussprache mit der Erziehungsdirektorin über verschiedene Problemkreise (Klassenteilungen, Löhne der Schulsekretärinnen, Schulische Sozialarbeit, Liegenschaft Guglera, Um- und Ausbau OS-Plaffeien) Kenntnis genommen.

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