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Schurter will die Revanche

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Viele bezeichneten es als das beste, spektakulärste und spannendste Rennen der Mountainbike-Geschichte. Was die Cross-Country-Elite der Männer am Schlusstag der Olympischen Spiele von London dem Publikum geboten hatte, erfüllte höchste Ansprüche. Der Wettkampf gipfelte in einem dramatischen Finale. Bis 200 Meter vor der Ziellinie lagen Nino Schurter und Jaroslav Kulhavy Kopf an Kopf an der Spitze, ehe der tschechische Weltmeister im letzten Anstieg mit einem Vorstoss auf der Innenbahn die entscheidende Differenz schaffen konnte. Nun hat Schurter die Möglichkeit, das Jahr mit einem vorzüglichen WM-Ergebnis zu krönen. Auch in Saalfelden zählt er zum engsten Favoritenkreis. Der 26-Jährige jagt im Salzburger Land seinen zweiten WM-Titel bei der Elite, nachdem er das «Regenbogen-Trikot» 2009 in Canberra in Australien das bisher einzige Mal erobert hat.

Die anderen Schweizer Männer, die bei Olympia in London dabei waren, möchten sich in Saalfelden rehabilitieren. Schurters Markenkollege Florian Vogel und Ralph Näf stürzten auf der Hadleigh Farm regelrecht ab. Mit den Rängen 25 und 18 blieben beide deutlich unter ihrem Rendement. Sie konnten am Tag X ihr Potenzial nicht abrufen. Si

 

Schweizer verpassen das Podest knapp

Im Staffel-Wettbewerb der Cross-Country-WM in Saalfelden verpasste die Schweiz eine Medaille. Das Quartett mit Reto Indergand (U23), Dominic Zumstein (Junior), Katrin Leumann und Ralph Näf wurde Vierter. Gold ging an Italien vor Frankreich und Deutschland. Si 

 

 Contandor bleibt Gesamterster

Daniele Bennati (It) sicherte sich in Valladolid im Massensprint den Tagessieg auf der längsten Etappe der diesjährigen Spanien-Rundfahrt. In der Gesamtwertung änderte sich einen Tag nach der dramatischen Wende auf den vordersten Plätzen nichts. Alberto Contador führt nach wie vor mit 1:52 Minuten Vorsprung auf seinen spanischen Landsmann Alejandro Valverde. Si

 

 Korrekt

SenSee Future ein eigenständiger Club

Der EHC SenSee Future ist nicht die Nachwuchsabteilung des 2.-Ligisten EHC SenSee, wie in den FN vom 5. September im Artikel «Neuer Präsident für den EHC SenSee Future» geschrieben war, sondern ein eigenständiger Ausbildner-Verein. fs

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