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Schutz vor der Armutsfalle

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Schutz vor der Armutsfalle

Brisante Vorschläge im Kampf gegen Ausbildungs- und Arbeitslosigkeit

Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (Skos) hat Vorschläge zur Bekämpfung von Ausbildungs- und Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen erarbeitet. Nicht alle Massnahmen stossen auf Begeisterung.

BERN.Der brisanteste Vorschlag des Skos-Pakets besteht darin, der obligatorischen Schulpflicht bis 16 Jahre eine obligatorische Ausbildungspflicht bis zum 18. Altersjahr folgen zu lassen. Diese zwei zusätzlichen Ausbildungsjahre müssten nicht unbedingt nur aus Schule bestehen, sagte Skos-Präsident Walter Schmid am Mittwoch vor den Medien in Bern. Jugendliche ohne Lehrstelle müssten aber in dieser Zeit beschäftigt werden, sonst würden viele durch die Maschen fallen.Dieser Skos-Vorschlag wurde eher kühl aufgenommen. Skepsis und Kritik äusserten das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie, der Wirtschaftsdachverband économiesuisse, der Schweizerische Gewerbeverband und die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK). Der Gewerkschaftsbund ist mit Vorbehalten eher dafür.sda

Weiterer Bericht auf Seite 13

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