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Schwarzmarkt: Überteuerte Tickets auf Internetplattformen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Wie immer, wenn bei Events die Nachfrage deutlich grösser ist als das Angebot, floriert der Schwarzmarkt. Obwohl dieses Jahr jeder Käufer nur maximal vier Tickets erwerben kann, trifft das auch für Gottérons Playoff-Spiele 2009 zu.

Tickets für über 80 Franken

Auf der bekannten Internet-Versteigerungsplattform Ricardo wechselten gestern Nachmittag beispielsweise Stehplatztickets, die eigentlich 30 Franken kosten, für über 80 Franken den Besitzer.

Das Weiterverkaufen der Tickets ist zwar in einer juristischen Grauzone angesiedelt. Es handelt sich aber auf keinen Fall um ein Delikt im Sinne des Strafgesetzbuches. Es könnte höchstens ein Rechtsstreit zwischen zwei Parteien entstehen und damit zivilrechtliche Ungereimtheiten auftreten.

Die Hände gebunden

Der Club teilt mit, dass ihm die Hände gebunden seien, und nennt dafür drei Gründe: Erstens, weil die Person das Ticket legal erworben habe; zweitens, weil die Tickets keine Fälschungen seien; und drittens, weil die Person, die ein Ticket auf dem Schwarzmarkt erwerbe, insofern nicht geschädigt sei, als sie den angebotenen Preis akzeptiere und in den Kauf einwillige. fm

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